Löwenberg Hanna

Johanna Hanna Ilse Löwenberg

*31.5.1924 in Datteln; 1944 in Stutthof

Vater Karl Löwenberg *11.6.1879 in Datteln; + nach Jan. 1942 Riga

Mutter Jenny Eichenwald *23.4.1894 in Horstmar; +Riga

Geschwister

Ruth Löwenberg *10.12.1922 in Datteln; +1942-1944 in Riga

Adressen Datteln, Marktstraße 5

Weiterer Lebensweg

Mai 1939 erfasst bei Minderheiten-Volkszählung mit den Eltern und Schwester Ruth

24.1.1942 Deportation nach Gelsenkirchen

27.1.1942 Deportation von Gelsenkirchen, Dortmund nach Riga, Ghetto

2.2.1942 „abgemeldet nach unbekannt“

Kauen Kowno

1.10.1944 Ankunft Stutthof; die Mutter Jenny bekommt Nr. 54859

11/1944 Tod in Stutthof

Gedenken

1948 Ehrenmal jüdischer Friedhof Nordcharweg

Quellen

Georg Möllers, Jürgen Pohl, Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942, 2013

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.statistik-des-holocaust.de/OT420127_Muenster2.jpg

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de918798

https://collections.arolsen-archives.org/archive/4556486/?p=1&s=L%C3%B6wenberg%20Hanna&doc_id=4556488

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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