Lebenstein Hermann

Hermann Lebenstein

*20.8.1888 in Lembeck; kriegsgefallen am 25.9.1915 bei Aubers

Vater Alexander Lebenstein* 12.3.1859 in Lembeck; Viehhändler; +12.9.1934 in Wulfen

Mutter Amalie Weyl oder Hirschweil *23.1.1851 in Ochtrup; +5.3.1932 in Wulfen

Geschwister

Josef Lebenstein* 31.5.1886 in Lembeck, +30.10.1944 Tod in Auschwitz

Johanna Lebenstein *17.4.1891 in Wulfen; +7.12.1942 in Auschwitz

Marcus Lebenstein *1914; +1919 in Wulfen

Beruf Handlungsgehilfe

Adressen Lembeck; Wulfen Dorf Nr. 9

Heirat ledig

Weiterer Lebensweg

1894 Vater Alexander kauft das Haus auf dem Kirchplatz in Wulfen

Umzug nach Wulfen

1914-1918 1.Weltkrieg

Musketier der 8. Kompagnie Infanterieregiment 1. Westfälisches Nr.13

25.9.1915 kriegsgefallen im Gefecht bei Aubers, Herbstschlacht bei Arras

Preußische Verlustlisten vom 28.10.1915 Seite 9663

Hermann Lebenstein ruht auf der Kriegsgräberstätte in Wicres Village.

Endgrablage: Block 1 Grab 254

9.8.1916 Bruder Josef gemeldet als leicht verwundet, Preußische Verlustlisten Seite 13905

Gedenken

Juni 1925 Kriegerehrenmal in Wulfen

Quellen

Preußische Verlustlisten vom 28.10.1915 Seite 9663

http://www.wulfen-wiki.de/index.php/Stolpersteine

http://www.denkmalprojekt.org/verlustlisten/rjf_orte_tuvwxyz_wk1.htm

Die jüdischen Gefallenen des deutschen Heeres, der deutschen Marine und der deutschen Schutztruppen, 1914-1918: ein Gedenkbuch, Reichsbund jüd. Frontsoldaten, Verlag Der Schild, 1932

Nordrhein-Westfalen, Sterberegister 1874-1938, STA Wulfen Nr. 190 aus 1915 Jüdische Holocaust-Gedenkstätten und jüdische Einwohner Deutschlands 1939-1945

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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