
Else Brinitzer geb. Auerbach
*14.3.1902 in Bochum; ✡ nach 1945 in Israel
Staatsangehörigkeit deutsch
Religion jüdisch
Vater Heinrich Auerbach *13.5.1874 in Plock; ✡ ? Israel

Mutter Frieda Weinberg *27.1.1879 in Bromberg; ✡ ? in Israel
Geschwister
Nelly Auerbach *8.9.1905 in Essen; oo Bloch
Hanna Auerbach *21.8.1910(?);✡ 1979
? Otto Auerbach *7.6.1909 in Bochum; ✡ 15.3.1944 Theresienstadt
Beruf –
Adressen Langendreer, Bochum; Wuppertal; Essen; Berlin; Italien

Heirat Dr. med. Heinz Norman Brinitzer *19.1.1906
Kinder –
Weiterer Lebensweg
28.4.1937 Passausstellung in Rom für Heinz Brinitzer
1.4.1938 Passausstellung in Rom für Else Brinitzer
13.2.1939 Passausstellung in Essen für Heinrich und Auerbach
9.3.1939 Einreise des Ehepaar Brinitzer in Haifa auf einem Familienzertifikat der Kategorie D („angefordert“)
21.3.1939 Einreise Heinrich Auerbach auf einem Familienzertifikat der Kategorie D („angefordert“)
10.3.1941 Einbürgerung von Elsa und Heinz Brinitzer inPalästina
Gedenken
–
Quellen
Stadtarchiv Bochum (Hrsg.) Vom Boykott zur Vernichtung, Klartext, 2002
Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939
Hubert Schneider, Die Entjudung des Wohnraums: Judenhäuser in Bochum; Münster, 2010
Hubert Schneider, Leben nach dem Überleben; LIT-Verlag 2014
Gedenkbuch der Opfer der Shoa aus Bochum und Wattenscheid, 2000
https://www.kohlengraeberland.de/wp-content/uploads/2025/01/Gedenkbuch-Opfer-der-Shoah-aus-Bochum-u.-Wattenscheid.pdf
Manfred Keller/Gisela Wilbertz (Hg.), Spuren im Stein. Ein Bochumer Friedhof als Spiegel jüdischer Geschichte, Essen 1997
Clemens Kreuzer, Davidstern in Langendreer – Aufstieg und Untergang; Gimmerthal Verlag Bochum, 2011