Ephraimson Hilde

Hilde Ephraimson

*23.7.1920 in Berlin; ✡ 1997 in Haifa

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Albert Ephraimsohn *15.1.1879 in Stelitz; ✡ 2.5.1936 in Berlin

Heirat der Eltern 20.10.1919 in Berlin; Scheidung 30.5.1933

Mutter Else Blumenthal *9.11.1894 in Gernrode/Quedlinburg; ✡ 24.9.1971

Geschwister

Anneliese Ephraimson *4.11.1923 in Berlin; ✡20.12.1981 in Los Angeles; oo Kaplan

Beruf Landarbeiterin

Adressen Berlin; Gut Winkel, Spreenhagen;

Heiraten

Max Horst Freundlich *15.4.1914 in Berlin Neukölln;

Emanuel Gottesman *6.1.1916 in Raduti; ✡1992 Kfar Samir, Haifa

Kinder

eins

Weiterer Lebensweg

Mitglied der Habonim

Gut Winkel

1.2.1937 Max Freundlich zur Hachschara in Gut Winkel, Spreenhagen

5.4.1937 Hilde Ephraimsohn zur Hachschara in Gut Winkel, Spreenhagen

Beide sind Mitglied der zionistischen Jugend Habonim „Werkleute“

Gut Winkel bestand als Lehrgut Schocken ab 1933 in Trägerschaft der zionistischen Jugendbünde; Lagerleiter war Martin Gerson vom Januar 1933 bis zwangsweisen Aufgabe von Gut Winkel am 19. Juni 1941; Hauswirtschaftsleiterin war seine Frau Bertel.

30.4.1937 Hilde Ephraimsohn auf der Liste der Zugänge des Gut Winkel im April

30.6.1938 Hilde Ephraimsohn auf der Belegschaftsliste des Gut Winkel

Alija

15.5.1937 Passausstellung für Emanuel Gottesman in Bukarest

19.3.1938 Emanuel Gottesman mit Arbeiterzertifikat des Hechaluz der Kategorie C/LS nach Haifa

19.1.1939 Passausstellung für Hilde und Max Horst Freundlich in Berlin

14.8.1939 Einreise von Hilde und Max Horst Freundlich mit Arbeiterzertifikat des Hechaluz der Kategorie C/LS nach Haifa

Minderheiten-Volkszählung

17.5.1939 Mutter Else Ephraimson in Berlin Schöneberg, Badensche Straße 43

Nachkriegszeit

Gedenken

Quellen

https://victims.auschwitz.org/victims

Staatsarchiv Israel, Israel, Einwanderungslisten

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.mappingthelives.org

Genealogie Webseite My Heritage

http://luckauer-juden.de/hachschara.html#B

https://collections.yadvashem.org/en/documents/3655863

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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