Aron Lydia

Lydia Netty Aron geb. Fränkel

*25.4.1876 in Stuttgart, + 29.9.1942 in Treblinka

Eltern unbekannt

Heirat Hermann Aron*6.2.1863 in Kose/Stolp/Pommern, + Treblinka;

3. Ehe des Hermann Aronnach dem Tod von Dinah Mannsbacher 1922

Stiefkinder

Adolf Aron *11.4.1894 in Trzebuhn Westpreußen, oo Else Saalberg *25.3.1899

Kurt Aron *1.3.1898 in Recklinghausen oo Minna  Saalberg,*4.4.1900

Hildegard Aron *10.7.1906 in Recklinghausen, oo Egon Abraham

Alfred Aron *8.2.1909 in Recklinghausen, 1934/35 KZ Esterwegen; oo Edith; +1960

Weitere Lebensdaten

9.3.1936 nach Bad Ems, zusammen mit Ehemann und  Schwester Gertrud Schwab

Umzug nach Wiesbaden, Viktoriastr.39

3.7.1940 Umzug in Wiesbaden, Oranienstr. 60

„1.9.1942 nach dem Protektorat evakuiert“
Transportliste Wiesbaden XXII/2

1.9.1942 Transport XII/2, nr. 596, Frankfurt -> Theresienstadt 2.9. 1942

29.9.1942 Transport Bs, nr. 1629 nach Treblinka

29.9.1942 Tod in Treblinka

Quellen

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Ruhrfestspiele_Kultur/Gedenkbuch/_Opferbuch_selfdb.asp?form=detail&db=545&id=18

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Georg Möllers, Biografie Aron Saalberg, PDF-Datei Anhang zur biographischen Datei („Opferbuch“) im „Gedenkbuch Opfer und Stätten der Herrschaft, der Verfolgung und des Widerstandes in Recklinghausen 1933-1945“ www.recklinghausen.de/gedenkbuch

Georg Möllers / Jürgen Pohl: Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942, Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga, hrsg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen, Klartext Verlag, Essen 2013, S. 18
Jüdische Einwohner Recklinghausens, Sta Re III 6519, 6520

Bundesarchiv Koblenz. Gedenkbuch-Opfer der Verfolgung unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933 –1945. Stand 28.2.2020 www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/

International Tracing Service, Bad Arolsen

Yad Vashem Central Database for Shoah Victims‘ Names

cz.holocaust Datenbank der digitalisierten dokumente

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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