Löwenstein Hulda

Hulda Löwenstein

*8.3.1885 Bochum; 28.4.1942 deportiert nach Zamosc

Staatsangehörigkeit deutsch

Vater Louis Löwenstein *27.2.1858 in Schwerte; ✡4.4.1915 in Oeventrop

Mutter Emma Rosenthal Ransenberg *14.4.1858; ✡23.3.1943

Geschwister

Selma Löwenstein *8.11.1875 in Bochum; ✡21.9.1942

Meta Löwenstein *31.12.1880 Bochum; 28.4.1942 deportiert nach Zamosc

Julius Löwenstein *15.2.1883 in Bochum; Jurist, Dr. jur.; Theresienstadt; ✡17.1.1951

Else Löwenstein *18.3.1892 in Duisburg; oo Koopman ✡30.10.1944 in Auschwitz

Cousin

Siegmund Löwenstein *28.8.1880 in Bochum; Dr. jur.; oo Else Koopmann; ✡17.10.1944 in Auschwitz

Beruf Kauffrau, Kurz-, Weiß- u. Wollwarengeschäft

Adressen Klafeld, Siegen, Untere Kaiserstraße 54

Heirat ledig

Weiterer Lebensweg

17.5.1939 in Klafeld mit den Geschwistern Julius und Meta bei Minderheiten-Volkszählung

28./30.4.1942 mit Schwester Hulda aus Klafeld deportiert nach Zamosc

Weiteres Schicksal unbekannt

Gedenken

Quellen

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de919791

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de919987

https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=11585038&ind=1

Hubert Schneider, Die Entjudung des Wohnraums: Judenhäuser in Bochum; Münster, 2010

Gedenkbuch der Opfer der Shoa aus Bochum und Wattenscheid, 2000

Manfred Keller, Spuren im Stein, ein Bochumer Friedhof als Spiegel jüdischer Geschichte, 1997

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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