Graetz Hugo

Hugo Amnon Graetz

*28.7.1921 Berlin Charlottenburg; ✡ 5.4.1994 Atlanta USA

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Richard Graetz *17.8.1873 in Berlin; ✡ 10.5.1932 in Berlin

Mutter Lucie Gumpert *1.6.1883 in Berlin; ✡ Jan 1943 in Auschwitz

Geschwister

Alice Graetz *9.2.1916 in Berlin; ✡9.4.1991 Australien oo Meyers; oo Heinz Kempler

Paula Graetz *1.9.1918 in Berlin; ✡ 26.6.1931 in Berlin

Onkel/Tanten

Käthe Gumpert *14.2.1887 in Berlin; ✡ Jan 1943 in Auschwitz

Gustav Graetz

Salomon Graetz

Dagobert Graetz

Hedwig Graetz

Nathan Graetz

Beruf Landarbeiter

Adressen  ; Gut Winkel, Spreenhagen;

Heirat Rahel Gerah/Korach *23.4.1924 in Bombay, Indien

Kinder ?

Weiterer Lebensweg

Polenaktion

Gut Winkel

17.3.1938 Passausstellung für Hugo Graetz in Beeskow

April 1937 Hugo Graetz als Mitglied der Werkleute zur Hachschara in Gut Winkel, Spreenhagen

Gut Winkel bestand als Lehrgut Schocken ab 1933 in Trägerschaft der zionistischen Jugendbünde; Lagerleiter war Martin Gerson vom Januar 1933 bis zwangsweisen Aufgabe von Gut Winkel am 19. Juni 1941; Hauswirtschaftsleiterin war seine Frau Bertel.

30.4.1937 Hugo Graetz auf der Zugangsliste des Gut Winkel vom April 1937

30.6.1937 Hugo Graetz auf der Belegschaftsliste des Gut Winkel

Alija

27.3.1938 Hugo Graetz mit einer großen Gruppe der Jugendalija nach Haifa mit Studentenzertifikaten der Kategorie B(III)

8.10.1941 Eintritt in die Palestinian Forces/Jewish Brigade der Royal Army

3.7.1942 Einbürgerung in Palästina

Minderheiten-Volkszählung

17.5.1939 Mutter Lucie in Berlin, Gustloffstraße 55

29.1.1943 Mutter Lucie und Tante Käthe Gumpert auf dem Transport von Berlin nach Auschwitz

Nachkriegszeit

Gedenken

Quellen

https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de1061149

https://victims.auschwitz.org/victims

Staatsarchiv Israel, Israel, Einwanderungslisten

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.mappingthelives.org

Genealogie Webseite My Heritage

http://luckauer-juden.de/hachschara.html#B

https://collections.yadvashem.org/en/documents/3655863

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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