Haas Zoltan

Zoltan Haas

*25.12.1901 in Budapest; +11.12.1944 Tod im Außenlager Brüllstraße Bochumer Verein

Buchenwald – Häftlingsnummer 84029

Staatsangehörigkeit Ungar

Vater Ignac Haas; + vor 1944

Mutter Teresjen Schön

Geschwister

Rina Haas; oo Grimstein

Beruf Maurergehilfe

Adressen Reppentyri

Heirat Olga Stern/ Csillag

Kinder

Weiterer Lebensweg

21.8.1944 von Budapest nach Auschwitz deportiert

31.10.1944 270 Häftlinge aus Auschwitz nach Buchenwald

4.11.1944 schwerster Bombenangriff auf Bochum mit Zerstörung der gesamten Innenstadt

5.-7.11.1944 Lagerhäftlinge als Bombensuchkommando

11.12.1944 Tod im Außenlager Brüllstraße Bochumer Verein

Diagnose der Werksärzte des Bochumer Verein: Herzschwäche bei Darmkatarrh

Ab 5.12.1944 erfolgten die Beisetzungen auf dem jüdischen Friedhof Bochum, Wasserstraße

Gedenken

Grabstein auf dem jüdischen Friedhof Bochum, Wasserstraße; Gräberfeld V, F31, 5/44

22.5.1975 Pages of Testimony für Zoltan Haas von seiner Schwester Rina Grimstein

Quellen

Gedenkbuch der Opfer der Shoa aus Bochum und Wattenscheid, 2000

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=en&s_id=&s_lastName=Haas&s_firstName=Zoltan&s_place=Budapest&s_dateOfBirth=&cluster=true

Manfred Keller, Spuren im Stein, ein Bochumer Friedhof als Spiegel jüdischer Geschichte, 1997

Ein Bochumer Konzentrationslager – Geschichte des Buchenwald-Außenlagers des Bochumer Vereins. Aufsätze, Fotos, Dokumente, hrsg. v. VVN-BdA (Kreisvereinigung Bochum), Bochum 2019, 112 S., ISBN: 978-3-931999-25-4

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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