Israel Thea

Thea Theodora Israel

*22.2.1922 Hannover; ✡ 18.9.1871 in Chicago

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Siegfried Israel *3.12.1878 in Lehrte; ✡ 7.6.1964 in Cook

Mutter Bertha Bensew *14.11.1884 in Wunstorf; ✡ 4.11.1958 Chicago

Geschwister

Karl Heinz Israel *24.6.1909 in Hannover; 4.3.1986 in Oshkosh; oo 1942 Louise McLellan

Kurt Iwan Israel/Irving *11.5.1912 in Hannover; ✡26.4.1988 in Evanston; Clarissa Gailinger

Beruf Praktikantin

Adressen Hannover; Gut Winkel, Spreenhagen;

Heirat 2.8.1944 in Cook Walter Isaak Fleischhacker/Fletcher *28.10.1920 München; ✡23.7.1971 in Cook

Kinder ?

Weiterer Lebensweg

Gut Winkel

Frühjahr 1937 Thea Israel auf der Meldeliste Nr. 4 für die Einberufung zur Hachschara in Gut Winkel, Spreenhagen

Thea Israel zur Hachschara als Praktikantin in Gut Winkel, Spreenhagen; Mitglied

Gut Winkel bestand als Lehrgut Schocken ab 1933 in Trägerschaft der zionistischen Jugendbünde; Lagerleiter war Martin Gerson vom Januar 1933 bis zwangsweisen Aufgabe von Gut Winkel am 19. Juni 1941; Hauswirtschaftsleiterin war seine Frau Bertel. 1938 wird die Zahl der Belegplätze mit 120 angegeben

30.6.1938 Thea Israel nicht mehr auf der Belegschaftsliste des Gut Winkel 28.10.1938 keine Verhaftungen in der Polenaktion auf Gut Winkel

10.11.1938 keine Verhaftungen im Novemberpogrom auf Gut Winkel

18.8.1938 Einreise nach New York

24.2.1944 Einbürgerung als US Citizen in Cook

2.8.1944 Heirat in Cook Illinois

Nachkriegszeit

Gedenken

Quellen

Ilana

Ilana Michaeli und Irmgard Klönne (Hrsg.) Gut Winkel, die schützende Insel: Hachschara 1933-1941 Mitarbeit von Ilka von Cossart, Katharina Hoba und Ulrike Pilarczyk; LIT Verlag; 2007

https://victims.auschwitz.org/victims

Staatsarchiv Israel, Israel, Einwanderungslisten

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.mappingthelives.org

Genealogie Webseite My Heritage

http://luckauer-juden.de/hachschara.html

https://collections.yadvashem.org/en/documents/3655863

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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