Heumann Lore

Lore Heumann *7.9.1936 in Recklinghausen  Bochumer Straße 73

Vater Alfred „Fred“ Heumann*2.8.1905 in Recklinghausen, + Washington USA

Mutter Margarete Hirschfeld  *19.7.1906 in Essen, Tod in Riga

Adressen Bochumer Straße 73, Recklinghausen; Mönchengladbach, Humboldstr.18

Weitere Lebensdaten
am 23.10.1939 nach Mönchengladbach mit Mutter zur Großmutter Bela Hirschfeld

11.12.1941 Transport  Da 38 Düsseldorf nach Skirotawa, Riga

13.12.1941 kurz vor Mitternacht Ankunft Rangierbahnhof Skirotawa, Laderampe vereist

14.12.1941 morgens Fußmarsch ins Ghetto Riga

Quellen

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Georg Möllers / Jürgen Pohl: Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942, Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga, hrsg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen, Klartext Verlag, Essen 2013.
Bundesarchiv Koblenz. Gedenkbuch-Opfer der Verfolgung unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de863191

Yad Vashem Shoah Victims‘ Database

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

International Tracing Service Arolsen

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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