Issen Betty

Betty Issen geb. Bendix

*1876 +1938 in Recklinghausen

Heirat Albert Issen *16.12.1875 in Essen + 1944 in Auschwitz

Tochter Emmy Marx geb Issen gibt in Stutthof Betty Bendix als Mutter an

Kinder

Leo *10.1.1901, oo Flora Wieseneck; +10.2.1986 in Chicago

Emma *22.12.1903 oo Adolf Marx, Herne, Riga, Stutthof; +22.3.1998 in Chicago

Max *30.4.1906; oo Antonia Bode +29.9.1939 in Oostburg Niederlande

Adressen

Recklinghausen Herner Straße 64b

Weitere Lebensdaten

1939 Albert Issen ohne Anhang bei Minderheitenzählung in Recklinghausen

1938 Natürlicher Tod in Recklinghausen

Quellen

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Ruhrfestspiele_Kultur/Gedenkbuch/_Opferbuch_selfdb.asp?form=detail&db=545&id=289

Bundesarchiv Koblenz. Gedenkbuch-Opfer der Verfolgung unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933 –1945. Stand: 28.2.2020 (www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/)
Georg Möllers / Jürgen Pohl: Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942, Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga, hrsg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen, Klartext Verlag, Essen 2013, S. 18
ITS Arolsen  International Tracing Service, Bad Arolsen

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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