Weichselbaum Felix

Felix Feivel Weichselbaum

*1883 in Rudnik Galizien, +13.7.1915 im 1. WK

Geschwister

Chaim Weichselbaum *1887 in Rudnik Galizien; oo Frieda Schlüsselberg; dessen Sohn, geb. am 28.8.1915 in Rudnik wurde nach dem Tod des Bruders Felix Feivel auch Felix genannt

Richard Weichselbaum; Infanterie-Regiment 378, 1915 verw. und in Kriegsgefangenschaft

Beruf Kaufmann

Heirat Golda Nechemie

Kinder

Max Weichselbaum *17.1.1909; 11.8.1934 nach D’dorf, Paulusstr. 11

Heinrich Weichselbaum * Jan 1911 in Recklinghausen, + 19.7.1911 in Recklinghausen

Adresse Recklinghausen, Münsterstraße 20

Weitere Lebensdaten

19.7.1911 meldet er den Tod seines Sohnes beim Standesamt Recklinghausen

13.7. oder 15.2.1915 kriegsgefallen

Quellen

Ehrentafel in der Festschrift zur 100-Jahr-Feier der Synagogengemeinde Recklinghausen

Klara M. Möllers, Zwischen Ehrung und Entwürdigung, Vestischer Kalender 2015

Ehrenmal für jüdische Gefallene des 1.WK auf dem jüdischen Friedhof am Nordcharweg, Recklinghausen, eingeweiht am 13.11.1921

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Die jüdischen Gefallenen des deutschen Heeres, der deutschen Marine und der deutschen Schutztruppen, 1914-1918: Reichsbund jüd. Frontsoldaten, Verlag Der Schild, Gedenkbuchentwurf vom 4.1.1929

Deutsche Verlustlisten 1. Weltkrieg, Seite 9969 vom 8.11.1915, Seite 24161 vom 8.6.1918

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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