Tepper Sophie Sara

Sophie Sara Tepper

*24.10.1888 in Szufnarowa, Strzyzow ; 28.10.1938 nach Zbaschyn; Schicksal unbekannt

Eltern unbekannt

Geschwister

Salomon Tepper *15.6.1893 in Szufnarowa; Gelsenkirchen; +  3.5.1942 Ghetto Krasniczyn

Markus Tepper *9.3.1895 in Szufnarowa / Strzyzow / Galizien; +23.5.1940 im KZ Sachsenhausen

Benno Bruno Tepper *17.12.1888 Szufnarowa; Recklinghausen; 1940 Sachsenhausen; + 9.5.1941 Dachau

Adressen Recklinghausen Herner Str. 8a (Hausbesitzer Tepper); zuletzt Kellerstraße 1, Ghettohaus

Weitere Lebensdaten

28. 10.1938 Abschiebung der Familie nach Bentschen (Zbaszyn)

9./10.11.1938 Zerstörung der Geschäfte Herner Str.8 und Breite Str. 35 a im Pogrom

Bis Sommer 1939 in Bentschen

Schicksal unbekannt; Tod in der Shoa

Quellen

Gedenkbuch Opfer und Stätten der Herrschaft, der Verfolgung und des Widerstandes in Recklinghausen 1933-1945

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Ruhrfestspiele_Kultur/Gedenkbuch/_Opferbuch_selfdb. Gedenkbuch Opfer und Stätten der Herrschaft, der Verfolgung und des Widerstandes in asp?form=detail&db=545&id=652

Georg Möllers Familie Tepper; PDF-Datei Anhang im „Gedenkbuch Opfer und Stätten der Herrschaft, der Verfolgung und des Widerstandes in Recklinghausen 1933-1945“

Georg Möllers / Jürgen Pohl: Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942, Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga, hrsg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen, Klartext Verlag, Essen 2013.
Jüdische Einwohner Recklinghausens, Sta Re III 6520

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Jüdische Holocaust-Gedenkstätten und jüdische Einwohner Deutschlands 1939-1945

Germany, Jewish Victims of Nazi Persecution, 1933-1945

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

Recklinghäuser Zeitung, 12.12.1938

Fotos Yad Vashem; Yad Vashem Central Database of Shoah Victims‘ Names

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html.de?id=981851

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/1400366/

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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