Assenheimer Dina

Dina Assenheimer

*15.6.1870 in Ottersberg, Achim, Bremen; Tod in Riga

Vater Meir Assenheimer *28.12.1825; +17.4.1904 Ottersberg

Mutter Elise Hertz

Geschwister

Flora *20.4.1876; 7/42 -8/45 Theresienstadt; oo Alfred Cohen +1955 Sao Paulo, Brasilien

Clara *28.5.1871; Siegmund Cohen; +28.7.1942 Maly Trostinec, Minsk

Beruf Modistin bei Damenhüte Melchior am Markt 14, gemeinsam mit Helene Ballin; Nichte des Hamburger Großreeders Albert Ballin

Markt 14 „Der lange Finger“, Aufnahme von ca 1952

Adressen Bremen; Recklinghausen Markt 14; Köln; Hannover

Weiterer Lebensweg

25. 4.1935 abgemeldet nach Köln (mit Helene Ballin)

Umzug nach Hannover
15.12.1941 Deportation Hannover nach Riga; Nr.28 auf der Transportliste
Tod in Riga

Quellen

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Ruhrfestspiele_Kultur/Gedenkbuch/_Opferbuch_selfdb.asp?form=detail&db=545&id=29

Anzeige der Ortsgruppe Mitte der NSDAP in der RZ vom 3.4.1933

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/1735673/

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Jüdische Holocaust-Gedenkstätten und jüdische Einwohner Deutschlands 1939-1945

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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