Rintels Bertha

Bertha Rintels geb. Ostheim

*14.4.1836 in Brakel, Höxter; + 21.7.1902 in Recklinghausen

Vater David Ostheim *12.2.1805 in Brakel; +30.6.1855 in Bielefeld

Mutter Julie Alsberg *1799 in Volkmarsen, Waldeck; +23.12.1857 in Brakel

Geschwister

Felix Ostheim *29.7.1829 in Brakel;

Jette Ostheim *24.10.1833 in Brakel;

Riekchen Ostheim *13.4.1836 in Brakel;

Hermann Ostheim *13.4.1836 in Brakel;

Isidor Julius Ostheim *19.2.1838 in Brakel;

Heirat Moses Rintels

Tochter Bella Rintels *10.7.1864 in Nieheim; oo Lemann Schönholz  +2.9.1920 in Recklinghausen

Beruf ohne

Adressen Recklinghausen, Martinistr.22

Weitere Lebensdaten

1898 als Witwe zur Tochter nach Recklinghausen, mit Schwägerin Sophie Rintels

21.7.1902 in Recklinghausen

Quellen

Gedenkbuch Opfer und Stätten der Herrschaft, der Verfolgung und des Widerstandes in Recklinghausen 1933-1945

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Ruhrfestspiele_Kultur/Gedenkbuch/_Opferbuch_selfdb.asp?form=detail&db=545&id=604

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Jüdische Holocaust-Gedenkstätten und jüdische Einwohner Deutschlands 1939-1945

Jüdische Einwohner Recklinghausens, Sta Re III 6520

Georg Möllers / Jürgen Pohl: Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942, Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga, hrsg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen, Klartext Verlag, Essen, 2. Auflage 2017

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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