Weichselbaum Max

Max Weichselbaum

*17.1.1909;

Vater Felix Feivel Weichselbaum*1883 in Rudnik Galizien, gefallen am 13.7.1915 im 1. WK

Mutter Golda Nechemie

Geschwister

Heinrich Weichselbaum * Jan. 1911 in Recklinghausen, + 19.7.1911 in Recklinghausen

Münster Straße 20 , Foto Josef Schäfer

Adresse Recklinghausen, Münsterstraße 20, Paulusstr. 11

Weitere Lebensdaten

11.8.1934 abgemeldet nach Düsseldorf

verschollen

Quellen

Ehrentafel in der Festschrift zur 100-Jahr-Feier der Synagogengemeinde Recklinghausen

Klara M. Möllers, Zwischen Ehrung und Entwürdigung, Vestischer Kalender 2015

Ehrenmal für jüdische Gefallene des 1.WK auf dem jüdischen Friedhof am Nordcharweg, Recklinghausen, eingeweiht am 13.11.1921

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Die jüdischen Gefallenen des deutschen Heeres, der deutschen Marine und der deutschen Schutztruppen, 1914-1918: Reichsbund jüd. Frontsoldaten, Verlag Der Schild, Gedenkbuchentwurf vom 4.1.1929

Deutsche Verlustlisten 1. Weltkrieg, Seite 9969 vom 8.11.1915, Seite 24161 vom 8.6.1918

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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