Löwenberg Kurt

Kurt Löwenberg

*6.12.1913 in Datteln; Bergen-Belsen; verschollen

Vater Aron Löwenberg *18.2.1881 in Datteln; + nach 2.2.1942 in Riga

Mutter Klara Zander *5.7.1879 in Westhofen; + 1942 in Riga

Geschwister

Selma Löwenberg *2.7.1911 +4.7.1911

Adressen Waltrop, Marktstraße 7; Halle in Westfalen

Weiterer Lebensweg

1933 noch in Datteln

Mitgliedsliste des TV Datteln 09 im Jahre 1932

1933 neben Henriette Hecht letztes jüdisches Sportvereinsmitglied des TV Datteln 09; „ein begabter Handballer und Leichtathlet“

Umzug nach Halle in Westfalen

KL Bergen-Belsen

verschollen

Quellen

Helmut Nottelmann, Zwischen Hakenkreuz und Turnerfahne – der TV Datteln 09 zwischen 1933 und 1945

https://www.statistik-des-holocaust.de/OT420127-Dortmund18.jpg

https://www.statistik-des-holocaust.de/OT420127_Muenster2.jpg

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

Nordrhein-Westfalen, Sterberegister 1874-1938; STA Datteln 1911 Nr. 131

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Theresia Lücker-Mues, Datteln in alten Ansichten, Europäische Bibliothek, 1996

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=en&s_id=&s_lastName=L%C3%B6wenberg&s_firstName=Kurt&s_place=&s_dateOfBirth=&cluster=true

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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