Eichwald Karl

Karl Eichwald

* 21.9.1895 in Castrop; +19.4.1941 in Hilversum

Vater Meier Eichwald

Mutter Rika Felsberg ? erste Frau des Alex Eichwald ?

Geschwister

Martha Eichwald *21.4.1891 in Castrop; oo Jakob Jonas; 9.10 1944 in Auschwitz

Beruf ohne

Adressen Castrop, Bahnhofstraße 16; Amsterdam; Hilversum Loosdrechtsche Weg 54

Weiterer Lebensweg

1914-18 Teilnahme 1.W.K.

Infanterie-Regiment 131

Reserve-Infanterie-Regiment 51

Dreimal auf den Preußischen Verlustlisten

30.10.1915 Seite 9740 leicht verwundet

14.8.1916 Seite 14018 vermißt

4.1.1917 Seite 17046 in Gefangenschaft

29.6.1933 abgemeldet von Castrop nach Amsterdam

25.7.1933 angemeldet in Amsterdam

18.6.1934 abgemeldet von Amsterdam nach Rio de Janeiro

19.4.1941 Tod in Hilversum

Quellen

Dietmar Scholz, Zum Leben und Schicksal der Juden in Castrop 1699-1942; 2010

Dietmar Scholz, Wir leben in diesem schönen, reichen Lande… ; 1998

Jüdische Holocaust-Gedenkstätten und jüdische Einwohner Deutschlands 1939-1945

Thomas Jasper, Stadtarchiv Castrop-Rauxel, Erfassungsbogen der Juden in Castrop-Rauxel ab 1933, 2005

Noord Holland Archief, Datadump ExportBS+Overlijden_20180418_052140.csv

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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