Nussbaum Auguste

Auguste Gustl Nussbaum

*19.9.1923 in Emden; ✡ 7.10.2021

Staatsangehörigkeit staatenlos

Religion jüdisch

Vater Jakob Feist Nussbaum *17.6.1871 Rodenkirchen, Oldenburg; ✡19.5.1944 in Auschwitz

Sophie, Jakob, Ruth, Marianne, Auguste Nussbaum 10.7.1938

Mutter Marianne Weinberg *13.12.1897 in Emden; ✡ 1944 in Stutthof

Großeltern Philipp Feist Nussbaum und Marianna Gossels

Großeltern Isaak Weinberg und Sophie Cohen

Geschwister

Sophie Nussbaum/Shulamit Jaari *12.2.1925 in Emden; ✡ 10.3.2019 in Beer Tuvia; oo 18.6.1946 Werner Yaari van der Walde (*10.1.1922 in Emden, ✡15.9.2011)

Ruth Nussbaum *11.4.1928 in Emden; ✡ 8.10.1942 in Ausschwitz

Uri Nussbaum *2.10.1942 in Berlin; ✡7.5.1943 mit sieben Monaten in Theresienstadt

Cousins

Maler Felix Nussbaum *11.12.1904 in Osnabrück; ✡9.8.1944 in Auschwitz

Widerstandskämpfer Max Windmüller*17.2.1920 in Emden; ✡ 21.4.1945 in Cham

Beruf Landwirtschaftliche Arbeiterin

Adressen Emden, An der Schlichte 6-8, Boltentor 23

Heirat Heinz Jakob Moses *5.9.1919 in Berlin; ✡2012

Kinder drei

Gideon Moses

Ehud Moses

Weiterer Lebensweg

Auguste wird benannt nach der 1921 kinderlos verstorbenen zweiten Frau des Vaters Auguste van der Walde, die Tante des späteren Ehemannes von Schwester Sophie, Werner van der Walde

11.4.1928 Geburt von Schwester Ruth im Krankenhaus in Emden

1937 nach Nordhorn

Novemberpogrom

10.11.1938 Das Lebensmittelgeschäft der Eltern hintern dem Rathaus in Emden wird zerstört. Alle Juden werden in einem Schulgebäude zusammengetrieben; am Morgen werden sie zum Gymnasium gebracht und dort registriert; Frauen und Kinder werden nach Hause geschickt. Auch der Vater wird später nach Hause entlassen; die jüdischen Männer mit Bussen nach Oldenburg, wo sie mit etwa 250 Juden aus Ostfriesland in einer Kaserne interniert werden. Letztlich werden etwa 1.000 jüdische Ostfriesen, Oldenburger und Bremer mit der Bahn in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert.

25.1.1939 die Mutter bringt die Schwestern Sophie und Ruth Nussbaum  über die Grenze nach Holland; mit dem Zug nach Rotterdam

29.11.1938 I.G.K. Monster, Barendzstraat 24, Ter Heijde (Monster), Koloniehuis „Rotterdam“

25.1.1939 Schwester Ruth folgt nach Monster

Februar 1939 Postkarte an die Familie Kirchhof in Emden

3.4.1939 Huize Kraaybeek, Hoofdstraat 63, Driebergen

Gustel Nussbaum am 7.9.2011 im Interview über Kraaybeek:

Wir waren elf Monate in Driebergen. Die Kinder aus [Etten-]Leur waren auch da, und Kinder aus Losser. Und Jungen aus einem anderen Lager. Schwester de Vries war sehr streng mit uns. Shlomo Carlebach war auch da, er hat viel für uns getan: Er war selbst Flüchtling, er hat so viel für uns getan, uns viel beigebracht und mit uns gesungen.

Zu Chanukka führten wir ein Stück auf, das meine Mutter geschrieben hatte.

Aber wenn wir etwas falsch machten, ich weiß nicht … Dann bekamen wir großen Ärger. Wir mussten immer früh ins Bett. Und wenn wir Süßigkeiten bekamen – ich hatte Familie in Amsterdam, die uns manchmal welche schickte – mussten wir sie abgeben und bekamen nichts. Ich glaube, sie [Schwester de Vries] hat sie selbst gegessen. Also versteckten wir sie unter der Matratze. Wir durften nicht rausgehen: nur, wenn einer der Mitarbeiter mitkam. Trudie van Rijden war eine von ihnen, Siep Moor aus Den Haag und Jettie aus Rotterdam… Oh, sie war eine Füchsin, wir nannten sie die Hexe. Alle trugen weiße Schürzen und mussten uns Befehle erteilen.

Wir durften nicht rausgehen und mussten viel putzen. Wir bekamen Unterricht bei Carlebach, und da war eine Frau, ich glaube, sie hieß Fräulein Hirsch, die uns Englisch beibrachte, aber das war nie viel. Ich arbeitete in der Küche, mit Stella de Levie, der Köchin. Ich durfte aber nicht mit dem Personal am Tisch sitzen, was mir aber nichts ausmachte, da ich lieber bei meinen Schwestern saß. Die anderen Kinder gingen nach dem Essen spazieren, aber nur mit einem Betreuer, in einer Reihe, zu zweit. Wir waren immer das letzte Paar und hatten einen Brief für die Eltern dabei, in den wir die Wahrheit geschrieben haben. Den haben wir dann selbst abgeschickt, sonst hat ihn der Direktor gelesen. Das war furchtbar… Meistens haben wir dafür die Antwortkarten benutzt, die uns meine Mutter geschickt hat. Wir hatten ein bisschen Geld, ich glaube, das haben uns meine Eltern geschickt. Außerdem haben sie uns Schlafanzüge, Zahnbürsten und Zahnpasta geschickt.“

16.8.1939 Schwester Ruth kommt aus Kraaybeek in die Pflegefamilie A. Crefeld in Utrecht, Amsterdamschestraatweg 313

Het Paviljoen Loosdrechtse Rade

Im Jahre 1939 eröffnete die Jeugdalijah in Amsterdam das Hachschara Zentrum „Het Paviljoen Loosdrechtse Rade“, nachdem das Waisenhaus Vondelhof in Amsterdam diese Funktion verloren hatte. 99 Jugendliche fanden hier Zuflucht. Zwischen 1939 und 1940 bestand parallel das Zentrum in Mijnsheerenland.

12.3.1940 die Schwestern Gustl und Sophie zur Hachschara nach Loosdrecht, „het Paviljoen“

Nachdem Einmarsch der Wehrmacht am 10. Mai 1940 wurde das Lager kurzfristig nach Alkmaar evakuiert.

Gustl Guus arbeitet ein halbes Jahr bei der Bäuerin M. van Henten-Verkerk

31.10.1941 Ausstellung des Persoonsbewijs für Gustl Nussbaum

Die Jugendalijah in Loosdrecht im Sommer 1942 Sophie Nr. 22, Gustl Nussbaum Nr. 24

Onderduiker

Sommer 1942 Sophie Nussbaum arbeitet als Haushilfe bei einer jüdischen Familie in Amsterdam

7.7.1942 Aufforderung an die Amsterdamer Juden, sich freiwillig zum „Arbeitseinsatz“ zu melden.

Daraufhin geht Sophie nach Loosdrecht zurück.

14./15.7.1942 Razzia in Amsterdam; Registrierung in Westerbork und Deportation nach Auschwitz

12.8.1942 Erica Blüth erfährt beim Joodse Raad und übermittelt mit Codewort per Telefon, dass auch die Chaluzim aus Loosdrecht ins Kamp Westerbork gebracht werden sollen.  Die Madrichim Menachem Pinkhof und Schuschu Simon sowie Miriam Waterman beschließen, die 30 Jugendlichen mit Hilfe des Netzwerks von Joop Westerweel in Verstecken untertauchen zu lassen.

13.8.1942 Ankündigung von Pinkhof und Simon, dass alle Chaluzim im Verstecke gebracht werden. Die ersten werden noch am selben Abend weggebracht.

13.8.1942 die Schwestern gehen ins Versteck; sie werden von Leiter Joachim Schuschu Simon mit dem Zug nach Amsterdam und dort zusammen mit Paul Sonnenberg in einer wegen Urlaub des Mieters verfügbaren Wohnung untergebracht.

Die Hausbesitzerin droht, die Polizei anzurufen, sollten sie die Wohnung nicht verlassen. Kurz vor Mittagnacht müssen sie fliehen. Paul verlässt sie um Mitternacht an der Centraal Station (Hbf) und wird von der Polizei gefasst. Die Schwestern verbringen die Nacht unter einer Brücke. Tags daruf suchen sie Harry und Hanna Asscher auf, die sie für zwei Tage aufnehmen und ihnen dann eine Unterkunft im Jeugdhuis des Joodse Raad auf der Nicolaas Witsenkade 14 besorgen.

Anschließend wohnen sie beim einem kommunistischen „onderduiker“, der schon vom SD gesucht wurde; Joop Westerweel nimmt Kontakt mit Ihnen auf und beschafft ihnen ein besseres Versteck.

Sophie überlebt im Versteck in Sevenum, Gustel Nussbaum in Roermond

Die Geburtsstunde des Netzwerks Westerweel

Diese erste Untertauchaktion, initiiert von Mirjam Waterman und ihren Freunden, war die Geburtsstunde des Netzwerks Westerweel. Im Kern bestand diese Widerstandsgruppe aus christlichen Mitarbeitern und Schülern der freien Schule „Werkplaats“ in Bilthoven und der Gruppe der Chaloetsim aus Loosdrecht um Schuschu Simon und Menachem Pinkhof. Die starke Klammer zwischen diesen beiden Gruppen bildete Mirjam Watermann. Das Netzwerk um seinen charismatischen Führer Joop Westerweel kümmerte sich um die Beschaffung von illegalen Ausweisen, Organisation von Unterkünften in Antwerpen und die Grenzübergänge von Belgien nach Frankreich auf der Fluchtroute für Palästina-Pioniere nach Spanien; von den insgesamt 716 im Jahre 1942 noch in den Niederlanden lebenden Chaluzim, überlebten 393 durch das Engagement der Westerweel-Gruppe. Joop Westerweel wurde 10. März 1944 bei dem Versuch festgenommen, Thea Perlmutter und Ruth Direktor über die niederländische Grenze nach Belgien zu schmuggeln. Er wurde am 11. August 1944 im KL Vught erschossen.

Tod von Ruth Nussbaum

5.10.1942 Schwester Ruth mit den Pflegeeltern ab Kamp Westerbork nach Auschwitz

Befreiung von Eindhoven und Sevenum

18. 9.1944 Eindhoven feiert ausgelassen die Befreiung. Die US und britischen Truppen werden mit Jubel und Gesang empfangen. Die Leute tanzen voller Freude auf den Straßen.

19.9.1944 Bomber der deutschen Luftwaffe bombardieren Eindhoven mit hohen Verlusten unter der Zivilbevölkerung

Lilly Kettner über die Befreiung im benachbarten Sevenum im November 1944

„Und die letzte Geschichte über die Besatzung: die Stimme des alten Mannes, sein aufgeregter Schrei: „Kinder, raus, raus, ihr alle! Ich schüttelte ihnen die Hand! Die amerikanischen Soldaten im Dorf!“

Befreiung von Roermond

Gustl mit drei weiteren onderduikers in Roermond. Als Ende 1944 Roermond vollständig durch die Wehrmacht geräumt wird, verstecken sich die vier zusammen mit der Tochter des Hauses in einer Grube unter dem Küchenboden. Sie hören die Stiefeltritte der deutschen Soldaten, die die Lebensmittel plündern. Darüber hat Gustl Moser mit Lucie Thomassen das Gedicht „Vijf mensen“ geschrieben, das folgendermaßen endet:

„Fünf Menschen, das ist ganz gewiss
Warten bis der Befreier hier ist“

1.3.1945 Befreiung, Roermond von der Recce Troop (Aufklärungseinheit) der amerikanischen 35th Infantry Division („Santa Fe Division“) ohne einen einzigen Schuss besetzt

Schwester Ruth mit den Pflegeeltern ab Kamp Westerbork nach Auschwitz

Das Schicksal der Eltern

17.5.1939 beide Eltern in Emden, Boltentorstraße 23 bei der Minderheitenzählung

Judenvertreibung aus Ostfriesland/Oldenburg

Januar 1940 Anordnung der Gestapo-Leitstelle Wilhelmshaven: Ausweisung der in Ostfriesland lebenden Juden „aus militärischen Gründen“ bis zum 1. April 1940. Die meisten ziehen nach Hannover und Berlin.

21. Februar 1940 Zwangs- Umzug der Eltern nach Berlin Schöneberg, Hohenstauffenstraße 69

Die Mutter verrichtet Zwangsarbeit bei Siemens& Halske. Eines Tages zeigt einer ihr nicht bekannten jüdischen Zwangsarbeiterin ein Foto ihrer Töchter aus Loosdrecht, worauf hin die Frau ausruft: „Das ist doch mein Jossel!“ (Josef Waldmann *4.3.1925 in Berlin)

29.1.1943 beide Eltern mit Säugling Uri von Berlin nach Theresienstadt; Sie wohnen Kleine Berggasse 21

7.5.1943 Tod von Bruder Uri in Theresienstadt

16.5.1944 Eltern von Theresienstadt nach Auschwitz

14.7.1944 Weitertransport der Mutter von Auschwitz nach Stutthof

5.8.1944 Tod der Mutter in Stutthof

Die Flucht von Heinz Moses über die Pyrenäen

1944 Der spätere Ehemann Heinz Moses flieht über die Pyrenäen nach Barcelona unter dem Namen Cornelis Ruygrok.

Seit Mai 1943 soll insgesamt 150 Palästina-Pionieren die Flucht aus den Niederlanden über Belgien bis Frankreich geglückt sein. Etwa 80 von ihnen überquerten in von der Toulouser Sektion der AJ organisierten Gruppen seit Februar 1944 die Pyrenäen und gelangten von Spanien aus in das unter britischem Mandat stehende Palästina.

5.9.1944 Die britische Botschaft in Barcelona stellt ihm auf diesen Namen ein Certificate of Identity aus.

Alija auf der SS GUINEE 1944

22.9.1944 Heinz Moses/ Cornelis Ruybrock bekommt ein britisches Visum, Kategorie Arbeiterzertifikat C/LS

September/Oktober 1944 erhielten Paul Siegel und weitere Palästina-Pioniere von der britischen Mandatsregierung erteilte Einwanderungszertifikate für Palästina.

Siegel, Chanan Flörsheim und 53 weitere Hechaluz-Mitglieder gingen am 27.Oktober 1944 in Cadiz an Bord des Schiffes „Guinée“ und erreichten am 4. November den Hafen von Haifa.

Nachkriegszeit

Alija beth auf der SS TEL HAI

März 1946 großer Militär-LKW-Konvoi nach Marseille. Mitten in der Nacht erreichte der Konvoi ein Feld in der Nähe von Marseille, wo Mitglieder der „Bricha“ und Abgesandte des „Mossad für Aliyah Bet“ warten. Nach Erhalt des Befehls fahren die Lastwagen in die Stadt ein und setzten die illegalen Einwanderer in einem französischen Flüchtlingslager ab, von wo aus sie mit französischen Armeebooten zum Hafen von „La Ciotat“ transportiert wurden, 30 km östlich von Marseille.  Dort gingen sie an Bord der von der Haganah gecharterten SS TEL HAI.

17.3.1946 am Abend Abreise von Gustel und Sophie Nussbaum auf der SS TEL HAI mit 743 Menschen an Bord, davon 736 illegale Einwanderer darunter etwa 300 NOHAM Mitgliedern, etwa 60 vom Gehringshof und aus Bergen-Belsen Die Überfahrt ist stürmisch, das Schiff muss in Bonifacio/Korsika und auf Kreta einen schützenden Hafen suchen

28.3.1946 Ankunft in Haifa auf der SS TEL HAI

28.3.1946 Ankunft von Gustel und Sophie Nussbaum in Haifa auf der SS TEL HAI

1979 Gustel Moses besucht mit ihrem Mann ihre Bauernfamilie van Henten in Loosdrecht

7.10. 2021 Tod in einer Seniorenresidenz bei Tel Aviv

Die Rettung der Bilder von Felix Nussbaum

Aus dem Nachruf des Museumsquartier Osnabrück auf Auguste Nussbaum

„Wenn ich untergehe, lasst meine Bilder nicht sterben, zeigt sie den Menschen“

 „Ende der 1950er Jahre machte sie sich zusammen mit ihrem Mann von Israel aus auf die Suche nach den Bildern ihres Cousins Felix Nussbaum. Die in einem Brüsseler Versteck gelagerten Werke wurden ihnen schließlich 1969 ausgehändigt. In einer abenteuerlichen Überführung der Bilder nach Osnabrück gelangte der mehr als 100 Bilder umfassende Nachlass in die Heimatstadt des Künstlers. Die enge Zusammenarbeit zwischen Auguste Moses-Nussbaum als Vorstand der Erbengemeinschaft und dem städtischen Museum legten den Grundstein der Sammlung des Malers im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück. Nach dem Tod ihrer Schwester Shulamith Jaari-Nussbaum in Beer Tuvia 2019, Israel, war sie die letzte Zeitzeugin und Überlebende der Familie des Künstlers, die sich dem Vermächtnis des Malers angenommen hatte: Felix Nussbaums Wunsch „Wenn ich untergehe lasst meine Bilder nicht sterben, zeigt sie den Menschen“ verstand sie als Auftrag und Verpflichtung. Die Erhaltung und Rettung der Bilder Felix Nussbaums und die Erinnerung an den Künstler waren ihr Lebenswerk.“

Gedenken

Pages of Testimony für den Vater und Schwester Ruth von Gustel Moses

Grabstein für Ehemann Heinz Jakob Moses

Quellen

Mirjam Pinkhof, De Jeugdalijah van het Paviljoen Loosdrechtsche Rade, 1998

Auguste Nussbaum, Reise mit zwei Koffern Autobiografie; Wallstein, 2017

http://www.dokin.nl/surviving_children/auguste-gustel-nussbaum-born-19-sep-1923/

http://www.dokin.nl/surviving_children/sophie-nussbaum-born-12-feb-1925/

http://dokin.nl/deceased-children/Ruth-Nussbaum-born-11-Apr-1928

https://documents.yadvashem.org/index.html?language=en&search=global&strSearch=Weinberg&GridItemId=10810122

https://collections.yadvashem.org/en/documents/3655767

https://www.mappingthelives.org

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

Staatsarchiv Israel, Mandat zur Einbürgerung in Palästina, 1937-1947

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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