Reimann Hanni

Hanni Reimann

*28.7.1916 in Chemnitz; ✡ ? 

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Bernhard Reimann; ✡ ?

Mutter Chaja Seltzer *26.9.1881 in Wilna, Litauen; ✡ ? vor 1944 in Polen

Geschwister

Sophie Marga Reimann *27.5.1925 in Chemnitz

? J. Reimann

Beruf  Landarbeiterin

Adressen Chemnitz, Louis-Hermsdorf-Str. 7II; Gut Winkel, Spreenhagen;

Heirat Gustav Zebulon

Kinder ?

Weiterer Lebensweg

Gut Winkel

Jüdische Zeitung für Mittelsachsen, Chemnitz 1934

1934 Mitglied der Ortsgruppe des Hechaluz in Chemnitz, Gruppe 2

April 1937 Hanni Reimann zur Hachschara in Gut Winkel, Spreenhagen

Gut Winkel bestand als Lehrgut Schocken ab 1933 in Trägerschaft der zionistischen Jugendbünde; Lagerleiter war Martin Gerson vom Januar 1933 bis zwangsweisen Aufgabe von Gut Winkel am 19. Juni 1941; Hauswirtschaftsleiterin war seine Frau Bertel.

30.6.1938 nicht mehr auf der Belegschaftsliste des Gut Winkel

England

1938 oder 1939 Hanni Reimann nach England als Haushilfe mit Domestic Permit

29.1939 beim Britischen Census in der Familie Sneader in 3, Holloway Head, Birmingham, Warwickshire

Minderheiten-Volkszählung

17.5.1939 Chaja und Sophie Reimann in Chemnitz, Louis-Hermsdorf-Str. 7 II

Alija

Sophie Reimann nach Palästina

Ghetto Belzyce

10.5.1942 Mutter Czaja Reiman auf dem Transport Weimar-Leipzig- ins Ghetto Belzyce

Nachkriegszeit

Gedenken

Quellen

https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/en948208

Jüdische Zeitung für Mittelsachsen, Chemnitz 1934

https://victims.auschwitz.org/victims

Staatsarchiv Israel, Israel, Einwanderungslisten

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.mappingthelives.org

Genealogie Webseite My Heritage

http://luckauer-juden.de/hachschara.html#B

https://collections.yadvashem.org/en/documents/3655863

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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