Weiss Ludwig

Weiss Ludwig

*26.5.1894 in Koschmin, Posen

Eltern unbekannt

Geschwister

Hermann Weiss *11.10.1889 in Koschmin; Breslau; Ghetto Lublin; + 3.5.1942

Dorothea Weiss *26.3.1889 in Koschmin; Breslau; Ghetto Lublin; + 3.5.1942

Heirat Martha Rauhut *8.10.1901 in Freyhan, Militsch, Niederschlesien

Beruf Stadtgärtner, laut Schneider sehr beliebt

Adressen Datteln, Pevelingstraße

Weitere Lebensdaten

20.2.1945 deportiert Transport XI/5 nach Theresienstadt. Für die beiden am 20.2.45 in Theresienstadt eingetroffenen Transporte X/5 und XI/5 ist die Eingangsmeldung durch das „Sachgebiet Sondereinsatz“ hinzugefügt. Vermutlich „privilegierte Mischehe“

Quellen

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.statistik-des-holocaust.de/XI5-3.jpg

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de&s_id=&s_lastName=Weiss&s_firstName=&s_place=Koschmin&s_dateOfBirth=&cluster=true

Gedenkbuch Opfer und Stätten der Herrschaft, der Verfolgung und des Widerstandes

in Recklinghausen 1933-1945“ – Link: www.recklinghausen.de/gedenkbuch

Georg Möllers, Abgemeldet nach unbekannt – 1942; 2.Aufl. 2017

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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