Rosenstock Walter

Walter Rosenstock

*10.7.1913 in Berlin; ✡ ?

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Willy Rosenstock *25.12.1869 in Berlin; ✡ 24.11.1928 in Berlin

Mutter Martha Radlauer *31.1.1879 Berlin; ✡ 18.8.1942 in Riga Bikernieki

Geschwister

Käthe Rosenstock *4.9.1907 in Berlin; oo Max Fleischmann

Beruf Lehrer

Adressen Berlin; Gut Winkel, Spreenhagen;

Heirat

Herta Klara Levi *5.7.1917 in Berlin; ✡20.2.1956 in HaZore’a

Esther Eichelberg *1915; 2000 in HaZore’a

1945 zweite Ehe von Herta Levi mit Yoav Zurendorfer

Kinder drei

Weiterer Lebensweg

Gut Winkel

Walter Rosenstock als Hebräisch-Sprachlehrer in Gut Winkel, Spreenhagen

Gut Winkel bestand als Lehrgut Schocken ab 1933 in Trägerschaft der zionistischen Jugendbünde; Lagerleiter war Martin Gerson vom Januar 1933 bis zwangsweisen Aufgabe von Gut Winkel am 19. Juni 1941; Hauswirtschaftsleiterin war seine Frau Bertel. 1938 wird die Zahl der Belegplätze mit 120 angegeben

10.11.1938 keine Verhaftungen im Novemberpogrom auf Gut Winkel

30.9.1936  auf der Belegschaftsliste des Gut Winkel;

Alija

30.10.1938 Passausstellung in Berlin

29.7.1937 Walter und Herta Rosenstock mit Kapitalistenzertifikaten der Kategorie A(1) nach Haifa

Minderheiten-Volkszählung

17.5.1939 Mutter Martha mit Schwester Käthe in Berlin, Cunostraße 60

17.5.1939 in Berlin

19.12.1939 Einbürgerung in Palästina

1940 beim Census im Hakibutz Ha’arzi

Nachkriegszeit

Gedenken

Quellen

https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de1143433

https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de1143328

https://victims.auschwitz.org/victims

Staatsarchiv Israel, Israel, Einwanderungslisten

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.mappingthelives.org

Genealogie Webseite My Heritage

http://luckauer-juden.de/hachschara.html

https://collections.yadvashem.org/en/documents/3655863

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

https://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/hachschara

https://collections.arolsen-archives.org/de/document/4092141

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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