Lange Margot

Margot Lange

*11.1.1911 in Berlin; ✡Juli 2005 in Haifa

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Ludwig Lange; ✡ ?

Mutter Helena Wolf; ✡ ?

Geschwister

Günter/Gideon Lange *9.10.1907 in Berlin; ✡ 26.3.2000 Jotweta, Israel

Herbert Lange

Beruf

Adressen Berlin; Hof Jägerslust bei Flensburg; Haifa

Heirat Bernhard „Männe/Manni“ Horn *16.6.1909 in Köln; ✡2.5.1991 in Haifa

Kinder

Noah Horn *27.1.1938 in Hadera

Weiterer Lebensweg

12.5.1934 Passausstellung in Köln

Beide Brüder emigrieren nach Palästina

Hachschara-Lehrgut Jägerslust bei Flensburg

April 1936 Männe Horn zur Hachschara in das Lehrgut Jägershof bei Flensburg

August 1936 Margot Lange zur Hachschara in das Lehrgut Jägershof bei Flensburg

1.9.1936 Passausstellung für Margot Lange in Flensburg

Der Hof gehörte der Familie von Käthe und ihrem Sohn Alexander Wolff (1891-1984); er war mit 77 Hektar der zweitgrößte in der Region Flensburg

Herbst 1934 Beginn der Hachschara-Ausbildung mit 12 Praktikanten; bis 1938 wurden hier etwa 100 Chawerim ausgebildet.

1935 kommt Jitzchak Skedi (1912-1982) als Sjalach des Kibbutz Givat Hashlosha auf den Hof, um Hachschara und Alija-Aktivitäten zu unterstützen.

1936 Bau eines Wohnhaus für die männlichen Arbeiter, womit die Kapazität auf 25 erhöht wird

Margot und Bernhard Horn

19.4.1937 Einreise von Bernhard und Margot Horn mit einem Arbeiterzertifikat des Hechaluz der Kategorie C/LS in Haifa

1941 Einbürgerung in Palästina

Gedenken-

Quellen

https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de941301

https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de941395

http://danielabraham.net/tree/related/hachshara/

https://www.statistik-des-holocaust.de/OT411027-Wuppertal2.jpg

https://collections.yadvashem.org/de/names/9320650

https://www.mappingthelives.org

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

Staatsarchiv Israel, Mandat zur Einbürgerung in Palästina, 1937-1947

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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