Löwenstein Erika

Erika Löwenstein

*25.12.1921 in Essen

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Moritz Löwenstein *5.5.1884 in Belecke; ✡ 26.5.1957 Palästina

Mutter Alma Löwenstein *16.11.1880; ✡15.11.1965 in New Jersey

Geschwister

Günther Löwenstein *10.12.1916; Hachschara im Gut Winkel

Fritz Siegfried Löwenstein *22.8.1918 in Essen;✡ 12.1.1999 ; oo Liesel Apt

Hannelore Löwenstein *26.1.1920 in Essen; oo Kurt Sollinger *10.1.1920 in Berlin

Beruf Landarbeiterin

Adressen Essen; Halbe;

Heirat Rajwan/Rajman/Reimann

Kinder

Weiterer Lebensweg

ASR-Aktion

Juni 1938 Vater verhaftet in der ASR-Aktion

22.6.1938 Einweisung des Vaters in das KL Sachsenhausen

1.9.1938 Entlassung des Vaters aus dem KL Sachsenhausen

Landwerk Halbe

Hannelore Löwenstein zur Hachschara im Landwerk Halbe mit Bruder Fritz und Erika

Landwerk Halbe Jüdische Mustersiedlung und Landerziehungsheim Halbe (1919-1926) und Landwerk Halbe (1934-1938) für die Mittlere Hachschara (14-17 Jahre)

Träger Makkabi; wie auch Ahrensdorf und Freienstein

Leiter Friedrich Perlstein

Das zweigeschossige Hauptgebäude verfügte im Erdgeschoss über einen Speisesaal für ca. 60 Personen, die Küche und den Schlafsaal der Mädchen, im Obergeschoss befanden sich Schlafräume und ein Waschraum. Das Haus auf der anderen Straßenseite beherbergte das Büro und Perlsteins Wohnung. In einer weiteren Baracke wohnten die „Umschichtler“ der „Älteren-Hachschara“. Die Felder mit den Ställen waren über einen Kilometer entfernt.

Zu Erika Löwenstein nach 1938 keine weiteren Daten

Gedenken

Quellen

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

https://www.mappingthelives.org

https://safe-haven.dk

https://safe-haven.dk/fileadmin/user_upload/Uppgift_Loevenstein__Fritz.pdf

https://safe-haven.dk/fileadmin/user_upload/Uppgift_Loewenstein__Edith.pdf

https://www.myheritage.de/research

http://freienstein-pommern.de/

https://www.ushmm.org/online

https://collections.yadvashem.org/en/photos/collection/13069463

https://collections.arolsen-archives.org/de/document/68095677

https://collections.arolsen-archives.org/de/document/5059256

https://collections.arolsen-archives.org/de/document/79420233

https://www.statistik-des-holocaust.de/TT420721-28.jpg

Peter Lande, Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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