Hamberg Heinrich

Heinrich Hamberg

*8.5.1896 in Bruch, Recklinghausen; +27.3.1918 im Feldlazarett in Nordfrankreich

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Moses Moritz Hamberg * 21.12.1866 in Wolfhagen, Breuna; +1919

Mutter Jenny Charlotte Katz *11.10.1866 in Hammelburg, Bayern

Bruder

Julius Hamberg *5.12.1901 in Bruch, Recklinghausen; +7.12.1901 in Bruch

Beruf

Adressen Recklinghausen Bruch, Haus Nr 115/ II; zuletzt Bochumer Straße 242

Heirat

Kinder –

Weiterer Lebensweg

1914-1918 Frontsoldat im Ersten WK; Musketier der 10. Kompagnie des Infanterieregiments 172

Schwer verwundet durch Artilleriegeschoss, Lungensteckschuss, Blasenlähmung

27.3.1918 Tod im Feldlazarett Nr. 393 der Gardeinfanteriedivision in Nordfrankreich

Gedenken

Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Recklinghausen am Lohtor

Nicht im Gedenkbuch des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten erfasst

Quellen

Norbert Schüpp, Von Bruch zu Südstadt; Verlag Rudolf Winkelmann, Recklinghausen 1972

Preußische Verlustlisten Seite 19017 und 23998 vom 12.6.1917 und 3.6.1918

https://jinh.lima-city.de/gene/hamberg/The_Hamberg_Family_from_Breuna.html

Passenger Lists of Vessels Arriving at New York, New York, 1820-1897 (National Archives Microfilm Publication M237, roll 481); Records of the U.S. Customs Service, Record Group 36

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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