Philipp Issy Isidor

Isidor Issy Philipp

*9.2.1906 in Recklinghausen; ✡September 1994 in Ashkelon, Israel

Isidor Philipp (rechts) mit Weggefährten Peter Wolff 1946 in Haifa

Vater Max Philipp *Dezember 1882 in Recklinghausen; Kaufmann; ✡9.6.1927 in Recklinghausen Prosperhospital (Malaria als Soldat auf dem Balkan im 1. WK)

Mutter Rosa Markus *8.6.1874 in Recklinghausen; ✡2.3.1942 in Unna (Altenheim)

Großeltern

Isack Philipp *6.12.1853; ✡24.11.1893 in Recklinghausen

Henriette Meyer *22.3.1852 in Sögel; ✡4.9.1933 in Recklinghausen

Geschwister

Alfred Philipp*4.5.1907in Recklinghausen; 10.5.1937 Niederlande, dann Palästina; ✡ 1980 Israel

Erna Philipp *16.4.1909 in Recklinghausen, 1938 nach Köln, oo Josef Willner; Deportation 20.07.1942 ab Köln, ✡24.07.1942 in Trostenez bei Minsk, Vernichtungslager

Kurt Philipp *13.1.1911in Recklinghausen, ab 1933 auf Wanderschaft, Berlin, dann Niederlande; Heirat 15.9. 1938 Groningen mit Lieselotte Henriette Oppenheimer *24.11.1915, Palästina

Beruf Kraftfahrer

Adressen Recklinghausen, Hernerstraße 64, Bochumer Straße 73

Heirat 22.2.1943 in Paderborn Henny Grossmann *10.7.1904 in Eisenach; ✡1.3.1943 in Auschwitz (Henny Grossmann war eine Großcousine von Hans Aris aus Recklinghausen-Suderwich)

Zweite Ehe mit Zipporah Petrushka *16.10.1914 ; ✡10.6.2002

Kinder aus zweiter Ehe : Zwei Töchter, Shoshana und Pnina verheiratet Chavkin und Itay

Weiterer Lebensweg

1912 bis 1920 Jüdische Schule Recklinghausen

Aktives Mitglied im TuS Hakoah Recklinghausen. Der TuS Hakoah Recklinghausen war Mitglied im VINTUS, er bestand von 1925 bis etwa 1930 und ging aus dem JJV Jüdischer Jugend Verein hervor. Vorsitzender war Dr. Ludwig Fischbein, Markt 8; später Artur Marx, Hernerstraße 41 c

August 1928 Vintus- Leichtathletik Meisterschaften in Aachen; Philipp Dritter im Kugelstoßen bei den Leichtathletik- Senioren, Baruch Fernbach aus Recklinghausen 1. Sieger

1931 Mitgründer des Makkabi Hatzair Recklinghausen,

1931-1937 aktives Mitglied des Makkabi Recklinghausen (1936 noch 197 Mitglieder)

1933 – 1936 Fahrer für den Tabakgroßhandel von Adolf Aron

1936 meldet er sich freiwillig zur Umbettung der Verstorbenen vom alten jüdischen Friedhof, wo er unter anderem die Gebeine seiner Großeltern Markus und Philipp sowie der Urgroßeltern Asser und Bertha Bier exhumiert. (Umbettung der 20 letzten Grabstätten mit den zugehörigen Grabsteinen zum neuen Friedhof am Nordcharweg)

1937 -Nov. 1938 aktiv als Sporttrainer in Turngruppen des Makkabi in Gelsenkirchen bis zur Zerstörung des Gemeindehauses in November 1938, wohin er mit dem Fahrrad fährt, da Straßenbahnen für Juden verboten sind

Rückblickend über seinen Aufenthalt in der Krankenbaracke in Monowitz:

“ Fredi Diament, dem ich in Gelsenkirchen Turnstunden gab, brachte mir eine Schüssel Suppe…“

17. Mai 1939 wohnt er noch bei der Mutter Rosa, Bochumer Straße 73, bei der Deutschen Minderheitenzählung

2.10.1939 abgemeldet nach Neuendorf im Sande, Haschara-Lager Landwerk

Neuendorf ist zu diesem Zeitpunkt Anlauf- und Sammelstelle des Hechaluz für die Hachschara-Chaluzim, die von dort aus verteilt werden

Philipp arbeitet mit einer Gruppe von Neuankömmlingen auf einem Hof in Altmahlisch, Kreis Lebus, nahe Neuendorf im Sande, vermutlich, weil im Landwerk keine freien Plätze mehr zur Verfügung standen.

19.11.1939 nach Ende des Ernteeinsatzes in Altmahlisch zusammen mit Walter Mansfeld (Lüchow), Helmut Marx (Mönchengladbach) und Heinz Cohn (Königsberg) ins Umschulungs- und Einsatzlager Paderborn der RVJD Grüner Weg 86;

Issy wird in Paderborn Gruppenleiter und „Küchenchef“ für die Chawerim; sorgt dafür, dass von einzelnen ergattertes Essen allen zu Gute kommt. Organisiert Feiern und Sportwettkämpfe

29.4 1940 Mutter ins israelitische Altenheim der westfälischen Gemeinden in Unna

5.7.1941 angeordnete Um­be­nen­nung „Jü­di­sche Ar­beits­ein­satz­lager Paderborn“

November 1942 in Kraft tretendes Gesetz: „Alle im Reich gelegenen Konzentrationslager sind judenfrei zu machen und sämtliche Juden sind nach Auschwitz und Lublin zu deportieren.“

22.2.1943 heiratet eine Woche vor Deportation Henny Großmann in Paderborn

März 1943 Reichsweite „Fabrikaktion“, alle noch in Arbeitslagern und kriegswichtigen Betrieben beschäftigten „Volljuden“ werden verhaftet und in Konzentrationslager nach Auschwitz und ins „Generalgouvernement“ deportiert

27.2.1943 Befehl von Wilhelm Pützer (1893-1945), Leiter des Judenreferats der Gestapo-Außendienststelle Bielefeld, das „jüdische Arbeitseinsatzlager in Paderborn“ aufzulösen und deren Insassen und weitere Juden aus dem Sprengel bis zum 1. März, also zwei Tage später, nach Bielefeld zu bringen, wo sie „spätestens“ bis 13 Uhr im „Saal der Eintracht“ eintreffen mussten.

Belegungsliste des Lagers Paderborn

1.3.1943 Auflösung des Arbeitslagers Paderborn; mit der Bahn nach Bielefeld; mit Bussen ins Sammellager Saal im Haus der Gesellschaft „Eintracht“ am Klosterplatz

2.3.1943 40 Stunden im geschlossenen Güterwaggon, Transport Bielefeld über Hannover – Erfurt – Dresden nach Auschwitz mit allen 98 Chawerim aus dem Arbeitslager

3.3.1943 Ankunft und Selektion an der ‚Alten Rampe‘ am Güterbahnhof Auschwitz; Ernst Michel berichtet:

„Es gab nun zwei Reihen, beide rückten langsam voran. Männer an eine Seite, Frauen an die andere. … Issy schlurfte neben mir. Er war in Paderborn einer der charismatischen und zuverlässigsten Leiter. Er war dynamisch, optimistisch und stets hilfsbereit. Er war stark wie ein Stier. Er hatte Lilo (Henny) in Paderborn geheiratet einige Wochen vor unserer Deportation. Sie war bereits auf der anderen Seite. Tränen rannen sein Gesicht hinunter. Ich berührte ihn. Er nickte nur.“

Kalendarium von Auschwitz vom 3.3.1943

„Reichssicherheitshauptamt Transport, Juden aus Berlin. Nach der Selektion lieferte man 535 Männer als Häftlinge ins Lager ein, sie bekamen die Nr. 104 890 – 105 424; 145 Frauen bekamen die Nr. 36 9035 – 37 079. Die übrigen wurden vergast.“

Häftlingspersonalbogen Auschwitz, fast alle der 59 Männer aus Paderborn für Buna Monowitz selektiert

Eingewiesen in Auschwitz III zum Aufbau des IG-Farben Werkes Buna Monowitz, auf LKW in die Quarantäneblöcke des „Arbeitslager Buna“ gebracht; Tätowierung der „nichtarischen“ Häftlinge; ihm wird die Auschwitz-Häftlingsnummer 105 008 in den linken Unterarm tätowiert.

In Auschwitz-Monowitz „BUNA“ Vorarbeiter im Zementkommando, später im Transportkommando; nach dem frühen Tod von Madrich Ludwig Kuttner führt er die Chawerim aus Paderborn, gehört zur polnisch-zionistischen Gruppe „NOHAM“( Noar Halutzi Meuchad) im KL Auschwitz.

Arthur Posnanski berichtet:

„Ich erinnere mich an mein erstes Treffen mit Isi Philipp. Er riet mir in den ersten Tagen, meinen Löffel in ein Messer umzufunktionieren. Dafür musste ich den Griff mit einem Stein scharf schleifen. Wie hilfreich dieser Rat gewesen ist!. Mit diesem Gerät habe ich meine Brotration teilen können.“

Eines Tages wird er mit Lungenentzündung und 40° Fieber in die Krankenbaracke von Monowitz gebracht:

Arthur Posnanski, der in der Krankenbaracke arbeitete, schaute mich an und sagte nur drei Worte: „Du auch, Issy?“

Er wird mit Hilfe von Artur Posnanski vor einer Selektion durch den SS-Arzt gerettet:

„Einmal lagen Isi Philipp und Benjamin Feingersch auf der Inneren Station. Sie hatten Lungenentzündung mit hohem Fieber, so dass sie bereits wirr redeten. Ein Hinweis an die drei Pfleger reichte aus, und die Jungen überstanden die Krankheit.“

Zwei anderen Chawerim aus Paderborn – Manfred Abraham und Nathan Joselewitsch haben bereits resigniert und werden mit einem Lastwagen in die Gaskammern von Auschwitz-Birkenau gebracht.

18.1.1945 Evakuierung aller drei Auschwitz-Lager; ca 10 000 Häftlinge aus Monowitz auf dem Todesmarsch über 42 km von Monowitz nach Nikolai;

Isidor Philipp berichtet:

Theo Lehmann und ich schleppten einen Häftling, einen schwachen jungen Mann, bis Gleiwitz mit. 80 km im tiefen Schnee. Wer sich hinlegte, wurde von den SS-Männern, die auf Motorrädern mit Beiwagen fuhren, erschossen.“

Übernachtung in einer Ziegelei in Nikolai, weitere 25 km bis nach Gleiwitz

21.1.1945 Aufteilung auf verschiedene Transporte

Philipp mit 4000 Häftlingen von Gleiwitz in offenen Güterwaggons Irrfahrt über Tschechien, nach Mauthausen und wieder nach Deutschland

„Von dort begann dann – in offenen Kohlewaggons und bei 15 Grad unter Null – die Fahrt durch Polen, Tschechoslowakei und Österreich zurück nach Deutschland.“

28.1.1945 Ankunft von 3500 Häftlingen, 500 Toten Nordhausen KL Mittelbau Dora bei Nordhausen, V2-Produktion

Zwei Tage später waren weitere 600 Häftlinge tot;

unterirdische Flugzeug- und V2-Raketenfabrikation

Nach Auflösung von Dora nach Ravensbrück

14.4.1945 Ankunft im überfüllten Frauen-KL Ravensbrück; Unterbringung im Jugendlager Uckermarck

Registrierung in Ravensbrück mit seinem Freund Theo Lehmann

24.4.1945 nach Weitertransport Ankunft im Auffanglager Wöbbelin

das Außenlager Wöbbelin des Konzentrationslagers Neuengamme nach der Befreiung; es bestand als Auffanglager nur zehn Wochen, vom 12. 2 bis zum 2. 5.1945;

2.5. 1945 Befreiung im Lager Wöbbelin, die SS-Wachen fliehen nach einem Luftangriff

Isidor Philipp berichtet:

„Wir waren jetzt in der Gegend von Hannover (sic), … Wir waren frei, Theo und ich. In einem kleinen Dorf (in Rastow bei Schwerin) fanden wir eine Familie, die uns ein Zimmer mit Betten gab. Es gab aber nichts zu essen.“

Isidor Philipp berichtet:

„Das Glücksgefühl, wir fanden eine Flasche Cognac oder so und wir drei Leute, wir tranken bis zur Intoxikation. Am Tage, wir saßen oben in der Scheune, wir waren betrunken und schliefen ein. Dann gingen wir runter und fanden Unterschlupf bei einer freundlichen Familie, wir drei.“

„Das waren Theo Lehmann (David ) und Unikower, Rechtsanwalt Unikower, schon älter, aber er war mit uns zusammen. Wir lebten hier in Rastow (10 Kilometer südlich von Schwerin). Wir lebten mit der Familie.“

Isidor Philipp berichtet, dass er Esther Loewy, später Bejarano und Naomi Kleczewski zufällig trifft:

“Ich lieh mir von der Familie ein Fahrrad und fuhr eine 30 Kilometer-Strecke nach Rostock. Ich erzählte es schon, dort traf ich die überlebenden Mädchen. Auf dem Rückweg hatte ich zwei Mädchen auf dem Rad, Naomi und Krümel.

Eine davon ist heute in Kfar Macabi, im Norden. Vor zwei Monaten haben sie die Hochzeit ihres Sohnes gefeiert. Sie waren mit Theo auf Hachschara. Naturlich, als sie Theo sahen und Theo sah sie, eine große Freude.“

mit dem Zug nach Berlin, bekommt DP-Papiere,

Juni 1945 verließen 16 jüdische Überlebende Buchenwald, um das „Kibbuz Buchenwald“ zu gründen, auf einem Landgut in Egendorf unweit von Weimar, ein von der US-Army zur Verfügung gestellter Bauernhof, der aber bald von der Gruppe wieder geräumt wird, da die Sowjets nach Rückzug der US-Army Thüringen besetzen. Die Gruppe zieht auf den Gehringshof bei Fulda. Dorthin kommen auch Issy Philipp und Theo David Lehmann. Ebenfalls dort sind Ernst Piese Zimche, Alfred Ohny Ohnhaus, Artur Posnanski und Herbert Growald

Issy Philipp obere Reihe 3. von rechts auf dem Gehringshof „Kibbutz Buchenwald“; ganz rechts sein Freund Piese Ernst Zimche; 1945; Foto Yad Vashem
Aaron Bacia (2.v.r.) mit Naftali Unger und Haim Ben Asher auf dem Gehringshof

August 1945 Vier Soldaten der Jüdischen Brigade (u.a. Naftali Unger und Haim Ben Asher) kommen vom Stützpunkt in Eindhoven auf den Gehringshof und wollen Chawerim zur Vorbereitung der Alija nach Antwerpen bringen.

Ende August 1945 verlässt eine erste Gruppe des Kibbuz Buchenwald den Gehringshof in Richtung Palästina.

22.11.1945 erneut 3 Soldaten der Jewish Brigade auf dem Gehringshof; mit seinem Freund Piese Zimche schleppen sie den defekten Jeep nach Eindhoven

Isi Philipp tritt der „Jewish Brigade“ bei (8.Armee der Royal Army). Er bekommt zusammen mit Aaron Bacia den Auftrag, Gruppen von Alijah-willigen illegal von Deutschland über die Grenze nach Belgien zu schleusen.

24.12.1945 – Ende Januar 1946 Bricha; Issy Philipp mit Aaron Bacia als Schleuser von ca 600 Migranten von Kaldenkirchen nach Holland

Camp Antwerpen der Jewish Brigade. Mit LKW-Konvoi nach Marseille;

März 1946 mit 736 Maapilim auf der SS TEL HAI illegal von Marseille nach Haifa

SS TEL HAI zuvor SS ASYA

vor Haifa wird das Schiff von der britischen Marine aufgebracht und übernommen;

die TEL HAI war das letzte Einwandererschiff, welches von den Briten an Land gelassen wurde.

28.3.1946 nach Ankunft in Haifa zunächst im Hafengelände eingesperrt

Die illegalen Immigranten der SS TEL HAI im Hafen von Haifa März 1946

Internierung für zwei Wochen im Camp Athlith; lebt nach Freilassung im Kibbuz Bet Degania, wo er seine zweite Frau Zippora Petrushka kennenlernt; Umzug nach Tel Aviv

August 1962 mit seiner Ehefrau Zipporah zu Besuch bei seiner Cousine Martha de Vries geb. Markus in Recklinghausen, Am Polizeiprädium

9.2.1986 80. Geburtstag, Treffen der Weggefährten aus Paderborn in Israel. Auszüge aus der Rede von seinem Freund Kurt Löwenstein:

“ …Nordhausen. Eines Tages erschien Isi und erklärte, dass er Brot verschaffen wird. Wie? ‚Ich werde boxen gehen!‘ ‚Aber du kannst doch gar nicht boxen.‘ ‚Was ist das denn wichtig, die Hauptsache, ich erhalte Brot.‘ Nichts half, kein Abreden, kein Schimpfen.Isi ging zum Vergnügen der SS-ler boxen. Er kam zurück, zerschlagen und zerschunden, scheu lächend zog er unter seiner Bluse einen Laib Brot hervor. Er nahm ein Messer und schnitt eine Scheibe nach der anderen ab und verteilte sie unter den Kameraden.“

19.-28.5.1989 Treffen der Weggefährten aus Paderborn auf Einladung der Stadt Paderborn

Berichtet über seinen Besuch in Recklinghausen 1962

23.5.1993 4-h-Interview Oral-History auf hebräisch über Recklinghausen, Paderborn, Ausschwitz und vieles mehr

September 1994 Tod in Ashkelon, Israel

6.6.2024 Ehrung als „Jude der Juden rettete“ durch die Loge Bnai Brith; seine Tochter Shoshana Chavkin nimmt diese Auszeichnung auf eine Feier am Holocaust Memorial Day entgegen

Quellen

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Ruhrfestspiele_Kultur/Gedenkbuch/_Opferbuch_selfdb.asp?form=detail&db=545&id=483

Margit Naarmann, Ein Auge gen Zion, Paderborn, 2000; ISBN3-89498-087-7

https://www.zeit-und-zweitzeugen.de/zweitzeugen/familiengeschichten/

Ernest W. Michel, „Promises Kept – Ein Lebensweg gegen alle Wahrscheinlichkeiten“, 2013

Georg Möllers, Franz-Josef Wittstamm, Biografie der Familie Philipp, in: Opferbuch der Stadt Recklinghausen, 2023; Link:

https://eservice2.gkd-re.de/selfdbinter320/DokumentServlet?dokumentenname=545-977fieldBiographie.pdf

Kurt Salinger, Nächstes Jahr im Kibbutz, Paderborn 1998

BILDER & DOKUMENTE – הכשרות החלוץ בגרמניה – דור המשך (hachshara-dor-hemshech.com)

https://yvng.yadvashem.org/ad

Harald Lordick, Das Landwerk Neuendorf: Berufsumschichtung – Hachschara – Zwangsarbeit; in Pilarczyk, Ulrike (Hrsg) Hachschara und Jugendalija, Schulmuseum Steinhorst, 2019

Lore Shelley (Editor), The Union Kommando in Auschwitz, Lanham, New York, London, 1996

Arthur Posnanski, Auschwitz, in: Wiehn Erhard (Hrsg) Wer hätte das geglaubt, 2010

www.80jahrepogrom.jgpb.de/erwin-angress/

https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn502912

Sterberegister NRW P9-12_00282

Heinz Reuter, Die Juden im Vest Recklinghausen, Vestische Zeitschrift Bd. 77/78, 1978/1979

Werner Schneider, Jüdische Heimat im Vest Gedenkbuch 1983

Werner Schneider, Jüdische Einwohner Recklinghausens 1816-1945, in: 750 Jahre Stadt Recklinghausen. 1236-1986, hrsg. von Werner Burghardt, Recklinghausen 1986

Georg Möllers / Jürgen Pohl: Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942, Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga, hrsg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen, Klartext Verlag, Essen 2013.

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939
Bundesarchiv Koblenz. Gedenkbuch-Opfer der Verfolgung unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933 –1945.

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de991518
ITS Arolsen  International Tracing Service, Bad Arolsen;  https://collections.arolsen-archives.org/archive/2690078/?p=1&s=Philipp%20Isidor&doc_id=2690079

https://collections.arolsen-archives.org/archive/4563335/?p=1&s=Marcus%20Ilse&doc_id=4563337

Holocaust.cz, Datenbank der Holocaust Opfer

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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