Frank Hanna

Hanna Frank

*21.11.1916 in Ahlen; ✡ 11.11.1978 im Moshav Regba

Staatsangehörigkeit deutsch

Religion jüdisch

Vater Justus Salomon Frank *16.11.1887 in Neuenhaus, Bentheim; ✡ 13.10.1954

Mutter Gretchen Josephs *31.3.1881 in Jever; ✡ nach 22.4.1942 Izbica

Großmutter Henriette Jutsche Wolffs*29.10.1840 in Aurich; ✡10.3.1919 Jever

Großvater Wolff Benjamin Calmer Josephs *19.4.1933 in Jever; ✡ 2.9.1911 in Jever

Geschwister

Irma Frank *21.12.1914 in Vlotho; ✡ 16.7.2001 Atlanta; oo Juli 1939 in Aurich mit Benno Wolffs (*23.10.1910 in Aurich, ✡5.10.1995 in Atlanta)

Walter Benjamin Frank *1.1.1919 in Ahlen ✡25.12.1948 in Israel; oo Ruth Ginsburg (1922-1978)

Halbgeschwister aus 2. Ehe des Vaters mit Paula Fürst (*11.5.1894 Dortmund; 31.8.1978)

Hans Paul Frank *22.2.1925 in Dortmund; ✡ 6.8.1941

Elisabeth Käthe Frank *3.1.1927 in Dortmund; ✡ ?

Ilse Maria Anna Frank *23.4.1928 in Dortmund; ✡ 12.12.1987

Valentin Frank *5.7.1929 in Dortmund; ✡ ?

Klemens Ludwig Frank *2.6.1932 in Dortmund; ✡ 8.9.1980

Beruf Landwirtschaftliche Praktikantin

Adressen Ahlen, Am Stockpieper 166; Aurich;  

Heirat Frühjahr 1937 in Ahlen mit Moshe Max Feingersch*17.3. 1916 in Celle; ✡2008 in Israel

Kinder-

Tochter Feingersch; oo Gefen

Itzchak Feingersch

Zehava Feingersch; oo Yefet

Tochter Feingersch; oo Ascher

Justus Salomon Frank

Der Vater war Lehrer, ausgebildet an der Marks-Haindorff-Stiftung in Münster

Die Eltern sind nach 1919 geschieden. Zweite Ehe des Vaters mit der Christin Paula Elisabeth Fürst. Aus dieser „privilegierten Mischehe“ stammen fünf Halbgeschwister

17.5.1939 Vater Justus Frank mit der zweiten Frau Paula und den fünf gemeinsamen Kindern in Dortmund, Bodelschwingher Straße 113e

Die Hachschara-Bewegung

In den ersten acht Jahren der Nazi-Diktatur bis zum Beginn des Russland-Feldzuges 1941 wurden Auswanderungsaktivitäten jüdischer Organisationen nicht nur geduldet, sondern sogar gefordert.

Am 25. August 1933 wurde nach dreimonatigen Verhandlungen zwischen der Jewish Agency, der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und dem deutschen Reichsministerium für Wirtschaft zur Erleichterung der Emigration und Förderung des deutschen Exports eine entsprechende Vereinbarung geschlossen.

Im gesamten „Deutschen Reich“ entstanden überwiegend landwirtschaftliche Ausbildungsstätten für jüdische Mädchen und Jungen, sogenannte Hachschara-Stätten (Hachschara hebräisch für Ertüchtigung).

So bestanden 1935 31 Hachschara-Lehrbetriebe für Landwirtschaft und Gärtnerei in Deutschland, in denen sich die „Chaluzim“ (hebräisch für Pioniere) durch Erlernen eines landwirtschaftlichen Berufs für ihre Auswanderung nach Palästina (Alija) vorbereiteten.

Der entsprechende Nachweis durch die jüdische Dachorganisation Hechaluz bildete die Voraussetzung für die Ausstellung eines Einreisevisums durch die britischen Behörden auf der Basis eines sogenannten „Arbeiterzertifikats der Kategorie C“. Von den ab 1933 nach Palästina auswandernden deutschen Juden gehörten „etwa 36 % zur »Mittelstandseinwanderung«, über das Kapitalisten-Zertifikat (Kategorie A), die 1000 Palästina Pfund mitbringen mussten. Etwa 32 % der Einwanderer waren Arbeiter der Kategorie C.

Zwischen 1933 und 1938 konnten mehr als 18.000 jüdische Jugendliche aus Deutschland emigrieren, überwiegend zur Alija nach Palästina. Das war etwa jeder vierte aus der Generation der 6- bis 25-jährigen.

Gut Westerfeld in Kirchdorf

Zionistische Bestrebungen waren in Aurich zunächst nur schwach entwickelt. Die zumeist nationalliberal ausgerichteten Juden der Auricher Gemeinde wie auch die streng orthodoxen der Ortgruppe „Agudas Isroel“ (26 Mitglieder) lehnten den Zionismus ab. Im Oktober 1933 bildete sich zwar in Aurich ein Ableger der Zionistischen Arbeitsgemeinschaft Emden, der aber nur 13 Mitglieder zählte. Dem Israelitischen Jünglingsverein gehörten 25 Mitglieder an; Vorsitzender war Benjamin Samson, Schriftführer Oskar Hartog

Der erste Hachschara-Hof in Ostfriesland entstand in der Gemeinde Kirchberg südlich von Aurich. Der von der Familie Benjamin Wolff/Nachfahren durch eine zionistische Jugendorganisation gepachtete Hof bestand als Hachschascharalager zumindestens in den Jahren 1935 und 1936. Im „Lehrjahrheim“ wurde eine landwirtschaftliche Ausbildung angeboten; vermutlich sowohl für die mittlere (14-17 Jahre) als auch die reguläre Hachschara(>17 Jahre)

Das Gut lag südlich von Kirchberg und dem Jade-Ems-Kanal an der Westerfelder Straße.

Beginn und Auflösung der Hachschara sind nicht bekannt. In den minutiös geführten Polizeiberichten über jüdische Versammlungen in Aurich an den Bürgermeister findet diese Hachschara wiederholt Erwähnung. So heißt es in der Einleitung zum Bericht des Polizeimeisters Krämer vom 14. April 1935:

„Es waren etwa 80 Personen, junge Juden und Jüdinnen, anwesend, ein großer Teil davon aus dem Lehrjahrheim Westerfeld bei Aurich.“

In einer Mitgliederliste des reaktivierten Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten RjF vom 20.1.1935 vom findet sich Ludwig Wolff als Bewohner des Gutes

1.8.1935 Moses Feingersch angemeldet zur Hachschara auf Gut Westerfeld

In seinem Versammlungsbericht vom 19.1.1936 benennt Polizeimeister Krämer erneut Chaluzim aus dem Umschulungslager als Teilnehmer.

Die Auflösung dürfte im Mai/Juni 1936 erfolgt sein.

Verkauf des Hofes an den Landwirt Johann Siebels (1908-1988) aus Aurich Wallinghausen

Weiterer Lebensweg

Aufgrund verschiedener Hinweise, nehme ich an, dass Hanna Frank mit ihrer Schwester Irma zur Hachschara nach Kirchfeld bei Aurich kamen.

Hanna Frank und Moses Feingersch

15.4.1930 Moses Feingersch als Tischler-Volontär nach Aurich; er wohnt bei Familie Löwenstein im Lüchtenburgerweg, 1.3.1931 Wechsel zur Familie Wolff am Ostertorplatz 13

10.7.1935 bei Familie Hoffmann in der Wallstraße 24

1.8.1935 Moses Feingersch angemeldet zur Hachschara auf Hof Westerfeld

Frühjahr 1937 Heirat von Hanna Frank mit Moses Feingersch in Ahlen

12.4.1937 Einreise von Chanah und Moses Feingersch auf der SS JERUSALEM in Haifa mit einem Arbeiterzertifikat der Kategorie C

Eintritt von Moses Feingersch in die Palestinian Company der Royal Army, später Jewish Brigade

Bei Kriegsende nach Einsatz der Jewish Brigade in Italien Verlegung der Jewish Brigade nach Antwerpen und Eindhoven.

Moshe Feingersch als Soldat der Jewish Brigade bei einem Hechaluz Treffen in Castricum August/September 1945; u.a. Abbi Mayer

Novemberpogrom in Aurich

10.11.1938 Novemberpogrom in Aurich; die Verwüstungen und das Abbrennen der Auricher Synagoge wurden vom Führer des Auricher SA-Sturmbannes Eltze angeführt. Dieser war von der SA-Gruppe Nordsee vermutlich kurz vor Mitternacht informiert worden.

Benno Wolff sowie auch alle männlichen Juden verhaftet und in der Landwirtschaftlichen Halle „Bullenhalle“ in Aurich interniert

10.11.1938 SA-Sportwart Wilhelm Bock ließ die „Aktionsjuden“ in der „Bullenhalle“ und auf dem Ellernfeld in entwürdigender Weise „Sport“ treiben. Die Gestapoleitstelle Wilhelmshaven ordnet an, die Juden in „Schutzhaft“ zu nehmen und in das Gerichtsgefängnis zu bringen. Zuvor werden einige ältere Männer nach Hause entlassen.

10.11.1938 18.00 Uhr Benno Wolff mit 42 Männern in das Gefängnis von Aurich eingesperrt

11.11.1938 am Morgen werden die 42 Auricher mit Bussen nach Oldenburg gefahren, wo sie mit etwa 250 Juden aus Ostfriesland in einer Kaserne interniert werden

Letztlich werden etwa 1.000 jüdische Ostfriesen, Oldenburger und Bremer mit der Bahn in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert.

Benno Wolffs eingewiesen als Aktionsjude im KL Sachsenhausen; Häftlingsnummer 10336; Block 19

31.12.1938 Entlassung von Benno Wolffs aus dem KL Sachsenhausen

Hachschara in Altona

Schwester Irma zur „Älteren-Hachschara“ in Rissen/ in Altona Blankenese-Kibbuz Schachal, Steubenweg 36; hier existierten drei Zentren für die Älteren/Erwachsenen: Ejn Chajim (seit August 1933), Schachal und Cherut-Charut (beide seit Dezember 1933)

Minderheiten-Volkszählung

17.5.1939 Mutter Grete Frank in Ahlen, Am Stockpieper 166 registriert

17.5.1939 Vater Justus Frank mit der zweiten Frau Paula und den gemeinsamen Kindern in Dortmund, Bodelschwingher Straße 113e

17.5.1939 Irma Frank in Altona Blankenese-Kibbuz Schachal, Steubenweg 36 registriert

17.5.1939 Benno Wolffs sowohl in Gut Winkel und Altona Blankenese-Kibbuz Schachal, Steubenweg 36 registriert

Juli 1939 Heirat von Schwester Irma mit Benno Wolffs in Aurich

Judenvertreibung aus Ostfriesland/Oldenburg

Januar 1940 Anordnung der Gestapo-Leitstelle Wilhelmshaven: Ausweisung der in Ostfriesland lebenden Juden „aus militärischen Gründen“ bis zum 1. April 1940.

27.2.1940 Zwangsumzug Mutter Grete von Aurich nach Essen

Ab April 1940 wohnen Irma und Benno Wolffs in Berlin, Rosenstr. 2-4, hier befand sich in dem ehemaligen Gebäude der Sozialverwaltung der jüdischen Gemeinde ein Jugendheim.

Die Patria Katastrophe

Sonderhachschara VII – Paraguay-Transport

Irma und Benno Wolffs offiziell abgemeldet nach „Paraguay“

16.8.1940 Irma und Benno Wolffs mit dem Zug aus Berlin, Bahnhof Friedrichstraße fahren 350 Jugendliche und 150 Eltern, deren Kinder bereits Palästina-Pioniere in Palästina waren, nach Wien mit dem Ziel über die Schwarzmeerroute nach Haifa zu kommen; Transportführer war Ephraim Frank .

Zweiter Transportführer Hans Wendel

Leiter des Ordnungsdienst war Paul Jentes

Zwei bis drei Wochen in Wien, in einer jüdischen Schule oder Lehrlingsheim

3.9.1940 mit dem Zug von Wien nach Pressburg/ Bratislava an die Donau; in Pressburg für eine Woche in einem Lager im Stadtteil Patronka; Josef Nussbaum berichtet bei der Registrierung in Atlith, „The Camp was taken over as store for Heavy Opel trucks.“

10.9.1940 zum Donauhafen von Bratislava; dort Verteilung der Chalutzim auf die drei Ausflugsdampfer URANUS, MELK und SCHÖNBRUNN

10.-20.9.1940 von Bratislava nach Tulcea am Schwarzen Meer;

Anfang Oktober 1940 werden 1000 Flüchtlinge auf die drei Schiffe SS PACIFIC, SS MILOS und SS ATLANTIC verteilt, Deutsche auf die PACIFIC, Tschechen auf die MILOS.

Zwischenstopp im Hafen Agios Nikolaos, Kreta, um Kohle aufzunehmen

31.10.1940 von britischer Marine aufgebracht und in den Hafen von Haifa geleitet

1.11.1940 Ankunft der SS PACIFIC in Haifa.

3.11.1940 Ankunft der tschechischen Emigranten auf der SS MILOS, die ebenfalls auf die PATRIA verbracht werden

4.11.1940 Alle Passagiere der SS PACIFIC werden auf die SS PATRIA umgeschifft, dem von den Briten beschlagnahmten, als Truppentransporter umgebauten, großen französischen Frachtschiff (18 000 t)

7.11.1940 Registrierung von Irma und Benno Wolffs im Camp Atlith; beide sind zunächst auch zur Deportation nach Mauritius vorgesehen

23. oder 24.11.1940 Ankunft der SS ATLANTIC in Haifa

25.11.1940 Sprengstoff-Anschlag der Haganah im Maschinenraum der SS PATRIA, zu diesem Zeitpunkt waren bereits 1771 Ma’apilim (illegale Immigranten) auf das Schiff gebracht.

Walter Steinitz, aus dem Umschulungslager Paderborn kommend, berichtet:

“ Am 25.November morgens um neun Uhr mussten alle auf die Reling, denn der Colonel hatte die Instruktion gegeben, aber um 9.12 Uhr hatte ein Kommando von 60-80 jungen Leuten ins Wasser zu springen, um die Engländer abzulenken, die mit kleinen Booten die Menschen auffischten. Zeitentsprechend zündete einer von uns eine Bombe, keine Zeitbombe, und ist mitgetötet worden. Es war der zweite Transportleiter – Hans Wendel. Niemand hatte von dieser Aktion gewußt – außer acht Leuten. Innerhalb von ein paar Minuten neigte sich das Schiff zur Seite. … Von den 4000 auf der SS PATRIA zusammengedrängten Menschen verloren etwa 260 ihr Leben.“ (ca 200 von 1771)

Die ins Wasser gesprungenen und die an Bord Überlebenden werden als Schiffbrüchige der SS Patria von den Briten an Land gebracht.

25.11.1940 Internierung in einer Lagerhalle im Hafen von Haifa; die von Bord gesprungenen werden in die Arrestzellen der Polizeiwache von Haifa; Serie von Verhören, insbesondere wenn sie von den Briten der Zugehörigkeit zur Haganah verdächtigt wurden.

26.11. und 8.12.1940 die Überlebenden der SS PATRIA werden mit Bussen in das Internierungscamp Atlith verbracht;

Dezember 1940 noch auf die Umladung wartenden 1581 Emigranten auf der MILOS und ATLANTIC werden als „Detainees“ mit holländischen Frachtschiffen nach Mauritius deportiert. Dort trafen sie am 26.12.1940 ein und wurden in das Zentralgefängnis von Mauritius nahe Beau Bassin verbracht.

1941 zunächst nur Freilassung kleiner Gruppen aus dem Camp Atlith, die eine Aufnahmeadresse in Palästina vorweisen können

September -Dezember 1941 Entlassung der meisten Internierten aus dem Camp Atlith

12.8.1945 Es sollte noch bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges dauern, bevor die 1.310 überlebenden Flüchtlinge aus Mauritius auf der SS FRANCONIA in das ersehnte Eretz Israel gebracht werden konnten.

Essen Izbica

22.4.1942 Mutter Grete Frank mit Edith Wolffs aus Aurich von Essen ab Düsseldorf in das Ghetto Izbica

Nachkriegszeit

14./15.10.1952 Flug mit TRANSWORLD AIRLINES von Schwester Irma mit Ehemann Benno und Sohn Michael von Zürich nach New York

1992 Besuch von Schwester Irma mit Ehemann Benno Wollfs zur Begegnungswoche in Aurich

Nachruf auf Bruder Walter Benjamin Frank

In der Stadt Ahlen in Westfalen (Deutschland) absolvierte er seine Schulausbildung in seinem Heimatort und durchlief eine Hachschara.

Binyamin wanderte 1938 ins Land Israel ein und schloss sich der Gruppe „Avraham“ bei Karkur an (den Gründern von Kfar Etzion). 1939 verließ er die Gruppe und trat als *Noter* (jüdischer Hilfspolizist) in den Dienst der Bahnpolizei. Nach seinem Ausscheiden aus dem Dienst heiratete er (Ruth Ginsburg), ließ sich in Kiryat Haim nieder und arbeitete als Bauarbeiter. Er liebte die Musik, leitete einen Chor, lernte Flöte spielen und widmete jede freie Minute der Kunst. Im März 1948 trat er in die Armee ein und übernahm Aufgaben wie Wachdienst, Patrouillengänge und die Begleitung von Konvois. Während des Unabhängigkeitskrieges wurde er durch eine verirrte Kugel am Bauch verwundet, in das Krankenhaus von Afula gebracht, operiert und starb. Er wurde auf dem Militärfriedhof in Haifa begraben.

Gedenken

27.1.1915 Stolpersteine in Aurich, Wallstraße 14 für Benjamin Wolffs und sieben weitere Mitglieder seiner Familie

24.6.2021 Stolperstein für Moses Feingersch in Aurich Wallstraße 24

Februar 2024 Stolpersteine für David, Moses, Rafael, Sally, Elias und Benjamin Feingersch in Celle, Im Kreise 24

Quellen

https://collections.arolsen-archives.org/de/document/11199086

http://stolpersteineaurich.com/2011/08/15/moses-feingersch/

https://www.mappingthelives.org

Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939

Johannes Diekhoff, Die Auricher Judengemeinde von 1930 -1940; in: Aurich im Nationalsozialismus, Hrsg. Herbert Reyer, 2005

Staatsarchiv Israel, Mandat zur Einbürgerung in Palästina, 1937-1947

Passenger and Crew Lists of Vessels Arriving at New York, New York, 1897-1957 (National Archives Microfilm Publication T715, roll 8226); Records of the Immigration and Naturalization Service, Record Group 85

https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de

Peter W. Lande,  Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History

https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316

Veröffentlicht von Franz-Josef Wittstamm

Geboren 31. Mai 1951 in Recklinghausen Gymnasium Petrinum 1961 bis Abitur1970 Studium der Humanmedizin in Bochum Approbation 1981 Promotion1982 Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin Im Ruhestand seit 2016

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