Isidor Isaak Fink
*3.12.1919 in Köln; ✡2018 in Israel
Staatsangehörigkeit staatenlos
Religion jüdisch
Vater Aaron Fink
Mutter Sara Neumann *9.6.1897 in Kolozcyce
Geschwister
Bracha Fink ; oo Brichman
Mirhela Mincha Fink; ✡
Beruf –
Adressen Köln; Gut Winkel, Spreenhagen
Heirat Dina Edith Gewürtz
Kinder
Weiterer Lebensweg
Gut Winkel
Zur Hachschara in das Lehrgut Winkel Spreenhagen
Gut Winkel bestand als Lehrgut Schocken ab 1933 in Trägerschaft der zionistischen Jugendbünde; Lagerleiter war Martin Gerson vom Januar 1933 bis zwangsweisen Aufgabe von Gut Winkel am 19. Juni 1941; Hauswirtschaftsleiterin war seine Frau Bertel.
1938 wird die Zahl der Belegplätze mit 120 angegeben.
Im Novemberpogrom 1938 wurde Gut Winkel nicht überfallen.
Bei der Minderheitenvolkszählung am 17. Mai 1939 wurden 210 jüdische Bewohner erfasst.
17.5.1939 Isidor Fink bei Minderheiten-Volkszählung in Gut Winkel

September 1939 noch in Gut Winkel
Belgien -Mechelen-Auschwitz
Flucht der Eltern nach Belgien
15.8.1942 Deportation der Mutter von Mechelen nach Auschwitz
Gedenken
Quellen
Deutsche Minderheiten-Volkszählung 1939
https://www.mappingthelives.org
Genealogie Webseite My Heritage
https://collections.arolsen-archives.org/de/document/71076336
https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de
Peter W. Lande, Jewish „Training“ Centers in Germany, Manuskript von 1978 im Bestand des Centers for Jewish History
https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=FL4311316